Posts by Stefan Wintermeyer · 364 posts

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Gina @Gina fosstodon.org

Sweden is also choosing @forgejo@floss.social for their digitally sovereign government codeplatform, just like the Dutch code.overheid.nl 🥳🥳

github.com/diggsweden/ena-kodsamverkans…

This is a nice step towards less dependence on US big tech, aka Github.

In my last days at the @BZKopensource@social.overheid.nl I hope to set up a working group with other EU governments, to work towards a federated network of codeplatforms 🇪🇺

Announcement on Linkedin about the Swedish Proof of Concept with Forgejo as a codeplatform

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Adfichter @adfichter infosec.exchange

Dieser Text war ein grosser Knorz, weil die juristischen Hyperscaler-Klauseln sehr schwer verständlich sind. Und ich bin schon etwas verwundert, dass weder Medien noch IT-Jurist:innen diese (dank der Republik) veröffentlichten Rahmenverträge analysierten.

Dann übernehme halt ich das.

Dank Ctrl+F, Gesprächen mit IT-Jurist:innen und auch mithilfe von KI-Modellen.

Hier also eine Kurzanalyse der Rahmenverträge des Bundes (ausgehandelt im Jahr 2022) mit Alibaba, Amazon, Microsoft und Oracle (IBM fehlt)..

Gemäss den Kriterien:

  1. Haftung: Wer zahlt, wenn etwas schiefgeht?
  2. Kontrolle und Audit: Darf der Bund nachschauen, ob alles stimmt?
  3. Datensouveränität: Wo landen die Daten – und wer hat Zugriff darauf?
  4. Governance: Wer bestimmt, wie sich der Dienst verändert?
  5. Exit: Wie kommt der Bund wieder aus der Public Cloud raus?

Ein kleines Fazit vorab: Wenig überraschend handelt es sich bei allen 4 Papierwerken um gewöhnliche Standardverträge, wie sie jede Firma bekäme – nicht um massgeschneiderte Verträge, die den besonderen Bedürfnissen eines Staates und seiner Souveränitätsansprüche gerecht würden.

Die 4 Vertragswerke sind in den obigen Punkten ungefähr gleich gut, oder auch gleich schlecht. Es mag vielleicht für einige überraschend sein: der chinesische IT-Konzern Alibaba bietet der Bundesverwaltung bietet ein leicht vorteilhafteres Vertragswerk in puncto Auditrechte, Data Governance und Exitfähigkeit.

Das ist aber offenbar nicht relevant für die Bundesverwaltung.

Denn die Ämter wollten bisher nur mit Microsoft und Amazon arbeiten. Trotz unvorteilhafter Rahmenverträge aus Souveränitätsperspektive. Sehr stossend ist auch dass wir nichts über die Haftungsthematik wissen bei Microsoft (im Wissen all der Securityfails von Microsoft!)

Ein Tabu für die meisten Ämter scheint nach wie vor Alibaba zu sein. Gemäss meinen Quellen existieren viele Vorbehalte gegenüber dem chinesischen IT-Konzern. Interessanterweise wird beim chinesischen IT-Konzern viel mehr mit einer Herausgabepflicht an das dortige Regime gerechnet im Vergleich zu den amerikanischen Äquivalenten.

Der Vertragsinhalt bezüglich Herausgabepflichten legitimiert diese Befürchtungen: dort werden überhaupt keine Anfechtungsbestrebungen von seiten Alibaba gegen Forderungen der chinesischen Regierungen garantiert.

Wenn ein Staat kritische IT-Aufgaben auslagert, spricht man eigentlich von einem «Outsourcing-Vertrag». Ein solcher müsste genau regeln, wer wofür verantwortlich ist, was bei einem Ausfall passiert und wie der Staat wieder aussteigen kann.

Die Bundesverwaltung akzeptiert bei allen vier Anbietern aber im Kern deren globale «Ich biete das Produkt so an, wie es ist»-Standardverträge.

Diese Public Cloud-Verträge werden uns noch eine Weile beschäftigen.

Denn die Ausschreibung der Swiss Government Cloud ist noch nicht mal erfolgt. Diese Rahmenverträge wurden nochmals um 5 Jahre verlängert. Das bedeutet: sie gelten noch bis 2030.

dnip.ch/2026/…

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Sascha Pallenberg 🇹🇼 ♻️ ⚡ @pallenberg mastodon.social

Was die EU uns mit dem #KidsAct verkauft, das sind Zugangsbeschraenkungen und Ueberwachungsinfrastrukturen unter dem Vorwand Kinder schuetzen zu wollen.

In meinem Podcast 👉 share.transistor.fm/s/… zerpfluecke ich die Massnahmen ausfuehrlich.

Tut mir den Gefallen #Fediverse und boostet “the living daylight out of it”, damit moeglichst viele User:innen mitbekommen, was man da einfuehren will.

Danke fuer euren Support 🙏

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Elena Rossini 🌈 @_elena mastodon.social

Dear Fedi friends,

I want to share a discovery that made my MONTH.

10 days ago, while I was putting together the slides for my presentation at Berlin #FediDay, I noticed a new entry in the @cercle@reseauculture.fr directory (the Mastodon instance set up by the Service Numérique of the French Ministry of Culture):

✨ @MuseeOrsay@reseauculture.fr ✨

Ouiiiiii!

Paris’ super prestigious museum - that welcomed 7.3 million visitors last year - is now on the #Fediverse !!! 🥳

Let’s give Musée d’Orsay a warm welcome ❤️

a screenshot of the final slide of my Berlin Fedi Day presentation, showing a screenshot of the Fediverse profile page of Musée d'Orsay

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swachter @swachter toot.boston

I am so 100% serious about this: putting little streamers on my bike handlebars has made drivers approximately a million times less asshole. They wait behind me when I’m going up a hill. They let me turn left. They give me space when passing. It’s genuinely bonkers how much nicer it’s made my experience of urban cycling.

bikeTooter
A bright orange mixte bicycle locked into a bike parking frame. The handlebars have pretty pink-blue-silver streamers coming out (they light up too!) and the wheels have both rainbow wheelbrites (not turned on) and pink-white-blue-green glow in the dark stars and plinkers.

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Hendrik Weimer @hweimer fediscience.org

Using FediWings (rstockm.github.io/fediwings) by @rstockm@chaos.social, I’ve calculated the net reach across the Fediverse of German universities during the last 30 days. Here are the top 5:

  1. Universität Ulm (@UniUlm@mastodon.social): 6860

  2. Technische Universität Berlin (@tuberlin@wisskomm.social): 4315

  3. RWTH Aachen: (@rwthaachenuniversity@wisskomm.social): 3660

  4. Universität Bremen (@unibremen@wisskomm.social): 3352

  5. Johannes Gutenberg-Universität Mainz (): 3307

Next up are @tu_freiberg@wisskomm.social, @tudresden@wisskomm.social, @Uni_Stuttgart@xn–baw-joa.social, @tu_muenchen@wisskomm.social, and @hszg@wisskomm.social.

Thanks to @54gradsoftware@norden.social for providing the list of universities.

fediverse academicchatter wisskomm sciencecommunication fediwings germany

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DLR_next @dlr_next social.bund.de

#ISS heute 19:38 und 21:15 Uhr von Deutschland aus zu sehen (beim ersten Überflug dürfte es allerdings im Westen des Landes noch nicht dunkel genug sein). Die Raumstation zieht innerhalb weniger Minuten als heller Punkt von West nach Ost über den Himmel.

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Oliver Andrich @oliverandrich social.tchncs.de

Ithibati 0.1.0 is out: passkey authentication for Elixir.

Most auth libraries answer two questions at once, who someone is and what they may do. The second differs in every application, which is why the first so rarely gets reused. Ithibati answers only the first, and your users table stays yours.

Recovery codes, invitations, revocable sessions, an optional Phoenix half. No password field anywhere, and no sign-in form either.

hexdocs.pm/ithibati

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Christian Schwägerl @christianschwaegerl mastodon.social

“A poll published on Tuesday by The New York Times and Siena University found that a majority of likely voters oppose building data centers, but that Republicans, while divided on the issue, were still more open to them than Democrats or independents. The poll found that 49 percent of Republicans supported such construction while 47 percent opposed it. Three quarters of Democrats and 60 percent of independents opposed them.” nytimes.com/2026/09/15/us/… #artificialintelligence #AI #datacenters #Trump

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AnySci - Wissenschaft für Jedermann @anysci mastodon.de

Ist Bio gleich Tierwohl?

Mit ökologischer Tierhaltung verbinden viele (so auch ich) vermutlich auch die Vorstellung, dass es den Tieren dort grundsätzlich besser geht. Tatsächlich schafft der Ökolandbau dafür auch einige gute Voraussetzungen. Mehr Platz, Einstreu, Auslauf oder Weidegang ermöglichen beispielsweise mehr arttypisches Verhalten. Doch Bio allein ist offenbar noch keine Garantie für tatsächlich mehr Tierwohl.

Eine aktuelle Übersichtsarbeit des Thünen-Instituts zeigt ein Bild mit zumindest einigen Graustufen.

Bei vielen untersuchten Gesundheitsmerkmalen, etwa bei Eutergesundheit, Stoffwechselerkrankungen oder Fruchtbarkeit von Milchkühen, zeigte sich insgesamt kein eindeutiger Vorteil von ökologischer Haltung.

In einigen Bereichen schnitt die ökologische Haltung allerdings schon besser ab. So traten bei Rindern beispielsweise Lahmheiten sowie Probleme an Klauen und Gliedmaßen seltener auf.

Gleichzeitig können manche eigentlich positiven Haltungsbedingungen auch neue Herausforderungen schaffen. Weidegang ermöglicht natürliches Verhalten und kann sich positiv auf die Gesundheit auswirken, erhöht aber beispielsweise den Kontakt mit bestimmten Parasiten.

Entscheidend für das Gesamtbild ist deshalb auch, wie gut ein Betrieb mit solchen Risiken umgeht.

Die Haltungsform bestimmt damit zwar die Rahmenbedingungen, aber nicht automatisch das Ergebnis. Der ökologische Landbau bietet durchaus großes Potenzial für mehr Tierwohl. Ob dieses Potenzial tatsächlich bei den Tieren ankommt, hängt aber wesentlich vom Management des einzelnen Betriebs ab.

Die Forschenden schlagen deshalb vor, bei der Bewertung von Betrieben stärker darauf zu schauen, wie es den Tieren tatsächlich geht. Neben den bisherigen Vorgaben zu Haltung und Management könnten dafür standardisierte, direkt am Tier erhobene Kriterien in die Bio-Zertifizierung einfließen. So ließe sich nicht nur beurteilen, welche Bedingungen ein Betrieb bietet, sondern auch, ob diese tatsächlich zu guter Gesundheit und Wohlbefinden der Tiere führen.

Persönlich bleibe ich nach dieser Studie trotzdem etwas ratlos zurück. Natürlich ist es sinnvoll zu untersuchen, wie sich das Tierwohl in bestehenden Haltungssystemen verbessern lässt. Gleichzeitig frage ich mich, ob wir damit nicht vor allem innerhalb eines Systems optimieren, dessen grundsätzliches Problem in der schieren Zahl der gehaltenen Tiere liegt. Eine deutliche Reduktion des allgemeinen Konsums tierischer Produkte würde viele Konflikte um Platz, Haltung und Wirtschaftlichkeit doch direkt entschärfen.

Quelle:
Wagner et al., 2026, Organic Agriculture
doi.org/10.1007/…

bio tierwohl thueneninstitut agrar wissenschaft
+2 Less wisskomm anysci
Das Bild zeigt eine Gruppe gehender Kühe von hinten. Sie befinden sich auf einem Weg zwischen zwei Weiden und symbolisieren wohl die ökologischen Viehhaltung. Das Foto wurde von Solveig March aufgenommen und vom Thünen-Institut für die Berichterstattung über ihre Forschungsarbeit zur Verfügung gestellt. Im Kern stellten sie fest, dass eine solche ökologische Haltung zwar gute Voraussetzungen für mehr Tierwohl bietet, sie allein es jedoch nicht garantiert. Am Ende steht und fällt auch hier das Tierwohl mit dem Management des jeweiligen Betriebes.

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Armin Hanisch @Linkshaender bildung.social

Ich habe mein QR-Code Kompendium korrigiert, aktualisiert und von Gitlab ins eigene Blog umgezogen, wo es hingehört. 😎 Entstanden aus einer Lehrkräfte-Fortbildung 2019, wurde es nach 7 Jahren Zeit für eine Überarbeitung.
Nicht nur für Lehrkräfte! Hier erfährst Du alles von den Grundlagen bis zum Erstellen eines eigenen Überweisungs-QR oder warum eine vcf-Datei als QR-Code nicht optimal ist.

arminhanisch.de/2026/…

FediLZ QRCode QR Grundlagen

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