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ecommerce, E Commerce

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Bernhard Biedermann @Bied digitalhub.social

Dem Abgrund vermeiden und mit dem #eCommerce erfolgreich Kunden gewinnen. 😊

Die Meldungen überschlagen sich. Ob #KI oder #Cloud die Anbieter versprechen alles (und halten doch meist nichts ein). Zumindest zu Beginn und in der Aufbauphase ist meist noch alles im grünen Bereich, später wenn der Betrieb richtig los geht tauchen Probleme auf die man erst gar nicht gesehen hat. 😔

Das liegt nicht an den Anbietern alleine, denn man muss auch das Kleingedruckte lesen. Gerade der Mittelstand verfügt in der Regel nicht über die technische Expertise um Engpässe oder regulatorische Fragen belastbar zu erkennen.

Technische Fragen:

Technische Fragen sollten immer mit erfahrenen Experten besprochen werden. Nur sie können das Risiko und den Aufwand belastbar abschätzen und Hinweise geben. Damit hat der Unternehmer eine gute Basis um seine #Vollkostenrechnung zu erstellen. Ziel ist den #ROI zu planen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. 🙂

Gesetzliche Aspekte:

Gesetzliche Aspekte wie ferne Dritte (Cloud Act, FISA 702) oder Datenausleitung sind eher kaufmännische Fragen die auf die Sicherheit des eCommerce abzielen. Willkürliche Preiserhöhungen, oder gar Abschaltung sind heute reale Gefahren im eCommerce. 😔

Der Betrieb des eCommerce:

Ist man aktiv dabei und betreibt einen #Shop oder eine #b2b-Site sind Fragen nach der laufenden Sicherheit von erheblicher Bedeutung. Die täglichem Meldungen über Kriminelle bieten aus guten Grund Anlass zur Sorge.

Hilfestellung zu mehr Sicherheit bietet #NIS2, ein Regelwerk, zur besseren Absicherung im offenen Internet, an. Auch hier sind lokale Spezialisten die bessere Wahl, denn sie haben meist eine recht gute Kenntnis über sinnvolle Maßnahmen zur Absicherung des eCommerce. 👍

Technisch gibt es eine sehr große Auswahl an Lösungen. Welche für das #IT-Projekt die beste Option ist erfährt man am besten in einem persönlichen Gespräch mit einem Fachmann.

Eine Übersicht welche technischen Optionen für kommerzielle #IT-Projekte interessant sein können bietet zum Beispiel:

intares.de

Natürlich gibt es zahlreiche weitere gute #MSPs die auch über langjährige Erfahrung verfügen und preiswert “Managed Services” beherrschen.

Einfach anfragen und sich beraten lassen hilft recht sicher das Risiko zu senken und mehr Gewinn zu erwirtschaften. 😊

Bernhard Biedermann @Bied digitalhub.social

Geld verdienen im Internet - #eCommerce und die #Vollkostenrechnung. 🙂

die Anzahl der Pleiten und Vorfälle hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Einige geben nun #KI die Schuld, aber das ist ziemlich falsch. Mit KI kann man zwar schneller scheitern, aber eine “Schuld” lässt daraus nicht ableiten. 😔

Ein Werkzeug ist NIE die Ursache für einen Fehler. Es sind immer die Entscheider die sich nicht rechtzeitig um die kritischen Erfolgsparameter kümmern.

Der Mittelstand hat zusätzlich einen großen Nachholbedarf bei technischen Fragen. Dafür gibt es #NIS2 und die Vorgaben. Die Lücke zu schließen dürfte aber sehr aufwendig werden, denn 30 Jahre aussitzen kann man nicht nebenbei schließen.

“Beispiel” Online-Shop - die Vollkostenrechnung

♦️ 40 % - 80 % Wareneinkauf (Rohwaren, Verpackung, etc.)
♦️ 10 % - 35 % Personalkosten (Mitarbeiter, Externe, etc.)
♦️ 05 % - 20 % Mieten (Lager, Software-Lizenzen, etc.)
♦️ 03 % - 05 % Betriebskosten (Managed Services, Server, etc.)

Dies sind in den meisten Fällen die Haupttreiber der Kosten. Betrachtet man dann die Diskussion rund um den #eCommerce, dann wundert man sich warum alle Welt #Cloud und #KI in den Vordergrund stellt. Die Miete der Infrastruktur (Server) dürfte ca. 3 % der Vollkosten ausmachen. Ausgeblendet wird in der Regel auch das Risiko. 😔

Ob Datenausleitung oder willkürliche Preise, es scheint als leben die Entscheider in einer Scheinwelt in der die gebratenen #KI-Tauben einem von selbst in den Mund fliegen.

Marketing und der Erfolg

Das gilt auch für die Medienbranche. 30 Jahre erfolglose Suche nach einem tragfähigem Geschäftsmodell sind ein Betrachtung wert. Die Werbung hat sich parasitär in jede Lücke gezwängt. 🤢

Ob spiegel online, wiwo, etc., es sind aus meiner persönlichen Sicht gescheiterte Projekte. Wenn man zwischen der Werbung und Bezahlschranke keinen Mehrwert mehr entdecken kann, dann sollte man dringend über eine Änderung nachdenken, finde ich. 😨

Ein Beispiel im Bereich Medien, das mir aufgefallen ist (das aus der Situation gelernt hat) und ein erfolgreiches Konzept entwickelt hat ist die taz. Das zeigt, auch in einer disrupten Umgebung kann man mit Kreativität seine Nische finden und erfolgreich sein. 👍

Was ist also zu tun?

Sprechen Sie mit einem Unternehmer der Erfahrung hat. Lassen Sie sich nicht auf Versprechungen ein wie, alles wird gut und es kostet fast nichts.

Vermeiden Sie einfache Lösungen wie:

♦️ Kosten reduzieren aus Prinzip
♦️ Technische Expertise abbauen ohne Risikobewertung
♦️ Mikromanagement des Online-Projektes
♦️ Billige “neue” Lösungen die alles versprechen

Setzen Sie sich mit Ihren Mitarbeitern und vertrauenswürdigen Partnern an den “runden” Tisch. Dabei sind Offenheit und Zielorientierung erfolgskritisch.

Das eCommerce-Projekt

Ziele, Termine und Kosten sind die drei Parameter die den Weg beschreiben. Wöchentliche Fortschrittsberichte dienen der Absicherung aller am Projekt beteiligten.

intares.de/hosting-beratung

KI Vollkostenrechnung
heise Security @heisec social.heise.de

Zero-Day-Lücke StyleSmuggler in Magento und Adobe Commerce wird aktiv ausgenutzt

Onlineshops auf Basis von Magento und Adobe Commerce sind offenbar aufgrund einer ungepatchten Sicherheitslücke namens StyleSmuggler angreifbar.

heise.de/news/…

eCommerce IT Security Patchday Sicherheitslücken
+2 Less Updates news
Bernhard Biedermann @Bied digitalhub.social

Mit #KI reich werden und zwar recht schnell. 😔

Diese Website beobachte ich regelmäßig. Die Anzahl der Meldung pro Woche hat seit kurzem deutlich zugenommen. 😵‍💫

Daraus kann man schließen:

♦️ Die eCommerce-Anbieter ignorieren weiter die IT-Sicherheit
♦️ Die Kriminellen haben #KI als Brandbeschleuniger entdeckt.

Der Mittelstand scheint mir eine solide Quelle für die Finanzierung von Kriminellen zu sein, denn es ist durchaus möglich mehr Sicherheit zu moderaten Kosten zu erlangen. 👍

Eigentlich war ja #NIS2 gedacht um das Risiko-Bewusstsein Richtung #IT zu lenken. Scheint nicht geklappt zu haben. 😔

Eine belastbare #IT-Sicherheit erhält man, sofern erfahrene Fachleute mit an Bord sind. Auch kann ein guter #MSP sehr gut helfen die Daten und den #eCommerce zu beschützen. Einfach fragen, es lohnt sich. 😊

ransomware.live/map/…

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