heise+ | Digitaler Euro: Wie Wallet und Offlineguthaben funktionieren sollen
Mit dem digitalen Euro sollen Menschen wie mit Bargeld offline, nahezu anonym und ohne Girokonto bezahlen können. Wir klären die Vorteile und die Pläne der EU.
Follow #e_commerce from Mastodon or any other Fediverse app and its public posts arrive in your timeline. No vutuv account needed.
@e_commerce@tags.vutuv.de
ecommerce, E Commerce
31 posts
heise+ | Digitaler Euro: Wie Wallet und Offlineguthaben funktionieren sollen
Mit dem digitalen Euro sollen Menschen wie mit Bargeld offline, nahezu anonym und ohne Girokonto bezahlen können. Wir klären die Vorteile und die Pläne der EU.
Mutmaßlicher Cyberangriff auf Online-Händler Asos
Der britischen Online-Händler Asos ist weltweit aktiv. Am Dienstag kam es zu einem Zwischenfall – über die App wurde ein kryptischer Text angezeigt.
Den #eCommerce erfolgreich meistern. 👍
In Zeiten des Wandels die Kontrolle zu behalten und Gewinn zu erwirtschaften ist eine Aufgabe die man nicht nebenbei umsetzen kann.
Die wesentlichen Parameter die den eCommerce Erfolg steuern:
♦️ kaufmännische Kontrolle (Vollkostenrechnung)
♦️ technische Kontrolle über die Daten und Systeme
Beide Bereiche sind eng miteinander verknüpft und haben starken Einfluss auf den eCommerce Erfolg. Die volle Kontrolle wie und wo Kosten entstehen ist dabei die Basis für den dauerhaften Erfolg.
Die Kontrolle wer wo und wie die Daten hält ist hingegen Voraussetzung um die Hoheit über den eCommerce zu behalten.
Aktuell wird #KI als der Heilsbringer massiv vermarktet. Da ist ein Blick auf die möglichen Risiken sicher ein Vorteil:
#KI – Punkte die eine Risiko-Betrachtung wert sind:
♦️ oftmals werden urheberrechtliche Daten illegal genutzt
♦️ die Veränderung urheberrechtliche geschützter Daten ist ebenfalls illegal
♦️ Nutzung ferner Dritter, Gefahr der Verletzung der Personenrechte – DSGVO
♦️ die Kontrolle ob Daten ausgeleitet werden ist kaum möglich
♦️ Halluzinierende Antworten, Gefahr komplexer aber falscher Informationen
♦️ die Nutzung ferner Dritter kann zu ungewollten Kosten führen
Dies gilt auch für Anwendungen die in der Hashtag#Cloud laufen (sollen). Die Technik mag vorteilhaft erscheinen, jedoch sind auch hier etliche Risiken vorhanden die es zu beachten gilt:
#Cloud – Punkte die eine Risiko-Betrachtung wert sind:
♦️ Lock-in und fehlende Verhandlungsmacht bei Preiserhöhungen
♦️ Kosten für den Datentransfer beim Verlassen des Anbieters (EU Data Act)
♦️ eine Rechtsordnung außerhalb der EU (Cloud-Act, FISA 702)
♦️ Dienste, die der Anbieter abkündigt
Hinzu kommt, die meisten #Cloud-Angebote basieren auf Self-Service. Die Vollkostenrechnung zeigt auf, die geglaubten Vorteile schmelzen dahin, wenn man alle Kosten aufaddiert.
Die ausgereiften Produkte eines guten Managed Service Providers (#MSP) stellen eine gute Alternative inklusiver “Digitaler Souveränität” dar. 🙂
Am Beispiel Hashtag#KI ist gut ersichtlich, die eigenen Daten dienen oft nur dem Handel mit Dritten. Wer dies zulässt kann sehr leicht Opfer des eigenen Sparwillens werden und alles verlieren.
Erfahrene Spezialisten bieten hingegen eine belastbare Grundlage um Ihren eCommerce sicher und erfolgreich zu betreiben. Einfach anfragen und sich beraten lassen, dann wissen Sie Bescheid. 👍
heise+ | Shopping auf TikTok, Instagram & Co.: Worauf Käufer achten sollten
Beim Social Commerce kauft man auf TikTok & Co. ein. Doch es lauern auch Manipulation und Fake Shops. Wie Sie Fallen erkennen und sich schützen.
Komplizierte “Paketsteuer” in Kraft: 2,40 Euro pro Bestellung in Österreich
14 Webshops müssen seit Donnerstag für die meisten Online-Bestellung aus Österreich 2 Euro Paketsteuer zahlen. Die meisten wälzen das ab, plus Umsatzsteuer.
BGH zu verwirrender Amazon-AGB: Preiserhöhung bei Amazon Prime ist unwirksam
Amazon.com hat 2022 Gebühren für deutsche Prime-Abonnenten erhöht. Die Vertragsklausel war allerdings so verwirrend, dass sie unwirksam ist. Rechtskräftig.
Mit #KI erfolgreich den Abgrund ausloten - und Gegenmaßnahmen. 😊
Die Meldungen verdichten sich. #KI und der #ROI wollen keine Heirat eingehen. Die Artikel klingen zunehmend besorgniserregend.
Finde es ist jetzt an der Zeit eine gute Vorsorge zu treffen. 👍
Aktuell kann man als Unternehmen noch steuern welches Risiko man bereit zu tragen ist:
♦️ technisches Risiko #KI
♦️ kaufmännisches Risiko #KI
Beide Aspekte sind eng verknüpft mit #Cloud und wenn ein Dominostein fällt folgen Weitere. #Cloud-Hosting kann ebenso eine Kosten-Falle werden, da auch in diesem Bereich Preiserhöhung durchaus die Folge sein können.
Wenn die #KI-Kosten ins uferlose steigen oder der Anbieter gleich sein Geschäft einstellt (Chapter 11), dann kann dies auch rasch zum Verlust des eigenen #eCommerce führen. Natürlich sollte man auch wissen, dass die Ausleitung von Daten durch ferne Dritte nicht kontrolliert werden kann (Cloud-Act, FISA 702).
Warum dies keine Fantasie ist:
“Die Ausgaben für die geplante Infrastruktur können schon längst nicht mehr durch den eigentlich üppigen Cashflow der Hyperscaler finanziert werden, weshalb im großen Stil die Finanzmärkte angezapft und munter milliardenhohe Schuldentürme gebaut werden.”
Welche Unternehmen sind schon heute im Fokus der Schuldenbetrachtung: 😔
“Noch wilder wird es, wenn Firmen wie Oracle und Meta ihre KI-Schulden in Zweckgesellschaften verschieben, sogenannte Special Purpose Vehicles. Sie treten dann nur noch als Mieter des RZs oder Minderheitseigner auf. Seht her, nichts in unserer Bilanz, alles nur da drüben in dieser hochverschuldeten Betriebsgesellschaft – Zauberei!”
Gibt es Warnung die nicht nur die technischen Aspekte beleuchten?
“Es mangelt nicht an Stimmen, die die Risiken des Finanzgebarens der KI-Ökonomie benennen. Gewarnt haben etwa die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, der #IWF und die #EZB.”
Der Einsatz von #KI sollte sehr gut überlegt werden und nur wenn ein erfahrener Fachmann mit an Bord ist, wird das Risiko höchst wahrscheinlich geringer ausfallen. Aus technischer Sicht wird ein guter #MSP sicher helfen können die Kosten im Zaum zu halten. 🙂
Beginnen Sie sich jetzt abzusichern, denn ein großer Sturm zieht auf. Es gibt gute Alternativen die lokal auch kurzfristig zur Verfügung stehen. 👍
Dem Abgrund vermeiden und mit dem #eCommerce erfolgreich Kunden gewinnen. 😊
Die Meldungen überschlagen sich. Ob #KI oder #Cloud die Anbieter versprechen alles (und halten doch meist nichts ein). Zumindest zu Beginn und in der Aufbauphase ist meist noch alles im grünen Bereich, später wenn der Betrieb richtig los geht tauchen Probleme auf die man erst gar nicht gesehen hat. 😔
Das liegt nicht an den Anbietern alleine, denn man muss auch das Kleingedruckte lesen. Gerade der Mittelstand verfügt in der Regel nicht über die technische Expertise um Engpässe oder regulatorische Fragen belastbar zu erkennen.
Technische Fragen:
Technische Fragen sollten immer mit erfahrenen Experten besprochen werden. Nur sie können das Risiko und den Aufwand belastbar abschätzen und Hinweise geben. Damit hat der Unternehmer eine gute Basis um seine #Vollkostenrechnung zu erstellen. Ziel ist den #ROI zu planen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. 🙂
Gesetzliche Aspekte:
Gesetzliche Aspekte wie ferne Dritte (Cloud Act, FISA 702) oder Datenausleitung sind eher kaufmännische Fragen die auf die Sicherheit des eCommerce abzielen. Willkürliche Preiserhöhungen, oder gar Abschaltung sind heute reale Gefahren im eCommerce. 😔
Der Betrieb des eCommerce:
Ist man aktiv dabei und betreibt einen #Shop oder eine #b2b-Site sind Fragen nach der laufenden Sicherheit von erheblicher Bedeutung. Die täglichem Meldungen über Kriminelle bieten aus guten Grund Anlass zur Sorge.
Hilfestellung zu mehr Sicherheit bietet #NIS2, ein Regelwerk, zur besseren Absicherung im offenen Internet, an. Auch hier sind lokale Spezialisten die bessere Wahl, denn sie haben meist eine recht gute Kenntnis über sinnvolle Maßnahmen zur Absicherung des eCommerce. 👍
Technisch gibt es eine sehr große Auswahl an Lösungen. Welche für das #IT-Projekt die beste Option ist erfährt man am besten in einem persönlichen Gespräch mit einem Fachmann.
Eine Übersicht welche technischen Optionen für kommerzielle #IT-Projekte interessant sein können bietet zum Beispiel:
Natürlich gibt es zahlreiche weitere gute #MSPs die auch über langjährige Erfahrung verfügen und preiswert “Managed Services” beherrschen.
Einfach anfragen und sich beraten lassen hilft recht sicher das Risiko zu senken und mehr Gewinn zu erwirtschaften. 😊
Handel: Billiganbieter werden mit Zöllen nicht gestoppt
Ab November kommt eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr auf günstige Online-Bestellungen hinzu. Der deutsche Handelsverband ist damit nicht zufrieden.
Ausgesperrt: Amazon blockiert Metas KI-Agenten Muse in seinem Online-Shop
In einem neuen Streit um automatisiertes Einkaufen blockiert Amazon Metas KI-Assistenten Muse. Es geht um Kontrolle und künftige Umsatz- und Werbeeinnahmen.
Kleine Pakete von Online-Shops kosten bei Einfuhr bald extra | heise online heise.de/news/… #eCommerce #Shein #AliExpress #Temu #Amazon
Grundsatzurteil: #BGH ⚖️ stärkt Verbraucherrechte bei Datenweitergabe im Netz | heise online heise.de/news/… #Datenschutz #privacy #DSGVO #GDPR #eCommerce @BGH_Bund@social.bund.de
Kleine Pakete von Online-Shops kosten bei Einfuhr bald extra
Für Millionen Pakete mit billiger Online-Ware wird ab November eine neue Bearbeitungsgebühr fällig. Die EU-Staaten haben den neuen Regeln zugestimmt.
Deutschland: Digitale Wirtschaft übertrifft Automobilindustrie deutlich
Mehr als 15 Millionen Jobs hängen inzwischen an digitalen Geschäftsmodellen – und die meisten Unternehmen sind keine Tech-Giganten, sondern Mittelständler.
Vorsicht, Kunde: Kurs bezahlt und trotzdem ausgesperrt | c’t Magazin heise.de/news/… #eCommerce
Geld verdienen im Internet - #eCommerce und die #Vollkostenrechnung. 🙂
die Anzahl der Pleiten und Vorfälle hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Einige geben nun #KI die Schuld, aber das ist ziemlich falsch. Mit KI kann man zwar schneller scheitern, aber eine “Schuld” lässt daraus nicht ableiten. 😔
Ein Werkzeug ist NIE die Ursache für einen Fehler. Es sind immer die Entscheider die sich nicht rechtzeitig um die kritischen Erfolgsparameter kümmern.
Der Mittelstand hat zusätzlich einen großen Nachholbedarf bei technischen Fragen. Dafür gibt es #NIS2 und die Vorgaben. Die Lücke zu schließen dürfte aber sehr aufwendig werden, denn 30 Jahre aussitzen kann man nicht nebenbei schließen.
“Beispiel” Online-Shop - die Vollkostenrechnung
♦️ 40 % - 80 % Wareneinkauf (Rohwaren, Verpackung, etc.)
♦️ 10 % - 35 % Personalkosten (Mitarbeiter, Externe, etc.)
♦️ 05 % - 20 % Mieten (Lager, Software-Lizenzen, etc.)
♦️ 03 % - 05 % Betriebskosten (Managed Services, Server, etc.)
Dies sind in den meisten Fällen die Haupttreiber der Kosten. Betrachtet man dann die Diskussion rund um den #eCommerce, dann wundert man sich warum alle Welt #Cloud und #KI in den Vordergrund stellt. Die Miete der Infrastruktur (Server) dürfte ca. 3 % der Vollkosten ausmachen. Ausgeblendet wird in der Regel auch das Risiko. 😔
Ob Datenausleitung oder willkürliche Preise, es scheint als leben die Entscheider in einer Scheinwelt in der die gebratenen #KI-Tauben einem von selbst in den Mund fliegen.
Marketing und der Erfolg
Das gilt auch für die Medienbranche. 30 Jahre erfolglose Suche nach einem tragfähigem Geschäftsmodell sind ein Betrachtung wert. Die Werbung hat sich parasitär in jede Lücke gezwängt. 🤢
Ob spiegel online, wiwo, etc., es sind aus meiner persönlichen Sicht gescheiterte Projekte. Wenn man zwischen der Werbung und Bezahlschranke keinen Mehrwert mehr entdecken kann, dann sollte man dringend über eine Änderung nachdenken, finde ich. 😨
Ein Beispiel im Bereich Medien, das mir aufgefallen ist (das aus der Situation gelernt hat) und ein erfolgreiches Konzept entwickelt hat ist die taz. Das zeigt, auch in einer disrupten Umgebung kann man mit Kreativität seine Nische finden und erfolgreich sein. 👍
Was ist also zu tun?
Sprechen Sie mit einem Unternehmer der Erfahrung hat. Lassen Sie sich nicht auf Versprechungen ein wie, alles wird gut und es kostet fast nichts.
Vermeiden Sie einfache Lösungen wie:
♦️ Kosten reduzieren aus Prinzip
♦️ Technische Expertise abbauen ohne Risikobewertung
♦️ Mikromanagement des Online-Projektes
♦️ Billige “neue” Lösungen die alles versprechen
Setzen Sie sich mit Ihren Mitarbeitern und vertrauenswürdigen Partnern an den “runden” Tisch. Dabei sind Offenheit und Zielorientierung erfolgskritisch.
Das eCommerce-Projekt
Ziele, Termine und Kosten sind die drei Parameter die den Weg beschreiben. Wöchentliche Fortschrittsberichte dienen der Absicherung aller am Projekt beteiligten.
Vorsicht, Kunde: Kurs bezahlt und trotzdem ausgesperrt
Wird der Zugang zu einem digitalen Angebot plötzlich gesperrt, müssen Verbraucher das nicht hinnehmen. Wir klären, welche Vertragsklauseln oft unwirksam sind.
Zero-Day-Lücke #StyleSmuggler in #Magento und #AdobeCommerce wird aktiv ausgenutzt | Security heise.de/news/… #0day #ZeroDay #eCommerce
Zero-Day-Lücke StyleSmuggler in Magento und Adobe Commerce wird aktiv ausgenutzt
Onlineshops auf Basis von Magento und Adobe Commerce sind offenbar aufgrund einer ungepatchten Sicherheitslücke namens StyleSmuggler angreifbar.
Verbraucherschützer gewinnen Klage gegen Lieferando-Trinkgeldklausel
Das Berliner Kammergericht hat eine Klausel von Lieferando gekippt, die die Rückzahlung von vorab gezahltem Trinkgeld bei stornierten Bestellungen ausschloss.