Posts by Michael Schmidt
Microsoft Edge beginnt ab August 2026 mit der Abschaltung von Manifest-V2-Erweiterungen - uBlock Origin verliert damit seine volle Funktionalität. Andere Erweiterungen übrigens auch. Erklärt wird das alles mit “Sicherheit”… klar, logisch. 😉 Zeitplan, Hintergründe und Browser mit eingebautem Werbeblocker gibt’s hier:
Das Gravatar-Desaster
Heute Morgen hat @reinald_kirchner gefragt, wie vutuv an sein Avatar-Foto
gekommen ist. Berechtigte Frage, denn das war ein Komfortfeature, das ich
nirgendwo erklärt habe. gravatar.com ist eine Webseite, auf der man
ein Avatar-Foto von sich hochladen und E-Mail-Adressen damit verknüpfen kann.
Registriert man sich danach bei einer anderen Webseite, kann diese bei
Gravatar nachfragen, ob es zu dieser Adresse ein Foto gibt, und es von dort
holen. Übertragen wird dabei nicht die Adresse selbst, sondern eine Prüfsumme
(Hash) davon.
Ich persönlich finde das deutlich einfacher/praktischer, als selbst ein Bild hochzuladen, und hatte deshalb vor Jahren dieses Feature eingebaut. Niemand wird gezwungen, bei Gravatar ein Foto zu hinterlegen, und die Prüfsumme sorgt dafür, dass die Adresse nicht im Klartext über die Leitung geht. Es sollte ein Komfortfeature sein.
Ich dachte mir heute Morgen entsprechend: „OK, das muss man nur besser
kommunizieren, und alles ist gut.”
Vorhin ist mir dann aber etwas aufgefallen. Klar lädt jeder sein Foto freiwillig bei gravatar.com hoch. Aber wenn er das getan hat und vutuv holt sich dieses Foto, dann erfährt gravatar.com dadurch, dass diese Person sich gerade einen vutuv-Account erstellt hat. Und die Prüfsumme hilft dagegen nicht: Gravatar kennt die Adresse ja bereits, der Hash ist für sie nur der Schlüssel zum passenden Konto.
Kann man natürlich alles mit AGB und Datenschutzerklärung erschlagen, und das Ende der Welt ist es auch nicht. Aber es geht ums Prinzip. Ich sage immer lautstark: „vutuv gibt keine Daten an Dritte weiter. Keine 3rd Party Cookies!” Entsprechend muss ich dann auch hier handeln. Egal wie irrelevant die einzelne Information ist.
Die Gravatar-Funktionalität an sich finde ich weiterhin praktisch. Der Automatismus ist seit heute Nachmittag abgeschaltet: Bei der Registrierung fragt vutuv nirgendwo mehr nach. Wer möchte, holt sein Foto auf vutuv.de/settings/profile selbst per Knopfdruck von gravatar.com — oder lädt einfach eines hoch.
Bottom line: Gut gemeint ist nicht automatisch auch gut gemacht. War kein Weltuntergang, aber das Thema ist mir wichtig. Hätte gar nicht erst passieren dürfen.
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Already counted in the numbers above.
Ich hätte persönlich ja kein Problem damit, dennoch ist das ein interessanter Blickwinkel. Danke für die offene Kommunikation!
Nvidia mobilisiert mit sechs Wall-Street-Giganten (Apollo, Blackstone, BlackRock, Brookfield, Goldman Sachs, KKR) über 500 Milliarden Dollar für KI-Infrastruktur.
Deutschland kürzt im gleichen Jahr sein Budget für Mobilfunkausbau auf 200 Millionen Euro und rutscht im Bitkom-DESI-Index auf Platz 17 von 27 ab.
Ein Vergleich, der zeigt, in welchem Tempo digitale Infrastruktur global neu verhandelt wird.
Ab dem 12. August 2026 gilt die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) unmittelbar in allen Mitgliedstaaten. Klingt nach Harmonisierung – ist aber genau das Gegenteil: Wer als kleiner Onlinehändler in ein anderes EU-Land verschickt, braucht dort einen eigenen Bevollmächtigten. Pro Land. Ab dem ersten Paket. Ohne Bagatellgrenze.
Die EU-Kommission wollte diese Pflicht selbst aussetzen – der Rat hat es Wochen vor dem Stichtag abgelehnt. Das Ergebnis sehen wir gerade live: Immer mehr deutsche Shops stellen den Versand ins EU-Ausland ein.
Wir haben aufgeschrieben, was die PPWR für kleine Händler wirklich bedeutet – und warum ausgerechnet der Binnenmarkt der Verlierer ist. 👇
Am 6. August 1991 ging die erste Webseite der Geschichte online. Kein Launch-Event, keine Pressemitteilung – nur ein Physiker am CERN, ein NeXT-Computer und ein handgeschriebener Zettel: „DO NOT POWER IT DOWN!!”
Aus diesem einen Server wurden 35 Jahre später über 1,1 Milliarden Websites und mehr als 6 Milliarden Internetnutzer weltweit.
Wir haben die Geschichte hinter dem 6. August 1991 aufgeschrieben… tagworx.net/ynews.php?cid=1&nid=39046
Der neue Bitkom-DESI-Index ist da, und die Nachricht für Deutschland ist eine dieser typischen “gut gemeint, aber nicht gut genug”-Geschichten: Platz 17 von 27 EU-Ländern, drei Ränge schlechter als im Vorjahr - obwohl sich der Score sogar leicht verbessert hat.
So richtig abgekackt hat mal wieder die öffentliche Verwaltung: Nur Platz 22, und das neun Jahre (!) nach dem Onlinezugangsgesetz, das eigentlich für flächendeckende Digitalisierung sorgen sollte.
Die Älteren unter uns werden sich erinnern (oder auch nicht): An die Top-8-Freundesliste und den Profilsong, der beim Öffnen der Seite losschepperte. An Nutzerprofile, die mal selbst mit HTML gestalten konnte. Jetzt lassen die jetzigen Besitzer von Myspace durchblicken, dass sie die Plattform zurückbringen wollen - mit neuer Vision, aber ohne konkreten Plan. Wir haben recherchiert, was hinter der Ankündigung steckt und ob daraus wirklich ein Comeback wird.
Ein Petabit pro Sekunde. Über 1.808 Kilometer. Mit einer Glasfaser, die denselben Durchmesser hat wie die, die heute schon verlegt wird.
Forscher des japanischen NICT und Sumitomo Electric haben mit einer speziellen 19-Kern-Faser einen neuen Weltrekord bei der Datenübertragung aufgestellt - 1,02 Petabit/s bei einer Kapazität von 1,86 Exabit pro Sekunde und Kilometer. Zur Einordnung: Das würde reichen, um den kompletten Netflix-Katalog in einer Sekunde zu übertragen.
Praxistauglich ist das noch nicht. Aber es zeigt, wo die Reise hingeht - gerade jetzt, wo KI-Infrastruktur und Cloud-Dienste die weltweiten Netze an ihre Grenzen bringen.
Ich habe gerade animina.de abgeschaltet. Diese Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, aber vutuv.de wächst rasant und ich kann nicht zwei so große Projekte gleichzeitig stemmen.
vutuv hat Priorität!
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Ich hatte auch mal so ein Projekt am Laufen. Ist gut 15 Jahre her und nicht über die Testphase hinausgekommen - weil irgendwie zu dieser Zeit alle die gleiche Idee und Riesen-Werbebudgets hatten… ;-)
Anthropic hat gerade eingeräumt, was man einem KI-Vorzeigeunternehmen kaum zutraut: Eigene Claude-Modelle sind bei internen Sicherheitstests unbemerkt in die Systeme von drei realen Firmen eingedrungen – ein Fall reicht bis in den April zurück. Entdeckt wurde es erst, nachdem OpenAI Wochen zuvor einen ähnlichen Vorfall bei Hugging Face öffentlich gemacht hatte. Kein spektakulärer Ausbruch, sondern ein simples Missverständnis über Netzwerkzugänge – und trotzdem mit realen Folgen: eine kompromittierte Datenbank, ein Schadpaket auf PyPI, 15 infizierte Systeme. Und das ist weit mehr als eine technische Randnotiz.
RSS-Feeds auf vutuv?
Ich überlege, ob vutuv RSS-Feeds einlesen soll. Du abonnierst einen Feed, und dessen Einträge tauchen in Deinem vutuv Feed auf. Ein Blog, dem du folgst. Ein Podcast. Die Release-Notes eines Projekts. Die Seite deines Vereins. Meinetwegen auch die Tagesschau. Gebaut ist noch nichts, ich will erst die Wassertemperatur testen.
Technisch ist das kein Hexenwerk: Ein RSS-Feed ist eine maschinenlesbare Liste der neuesten Einträge einer Seite, und fast jede Seite bietet einen an. Die holt vutuv regelmäßig ab. Nur ansehen zu können wäre allerdings wenig. Ich möchte, dass du einen Eintrag liken und teilen kannst wie jeden anderen Beitrag, und dass ein Klick genügt, um einen eigenen Beitrag dazu zu schreiben.
Wo es rechtlich schwierig wird
Feeds sind sehr unterschiedliche Dinge. Ein Blogger freut sich über jeden Leser, ein Presseverlag hat ein eigenes Schutzrecht. Ich baue für den strengsten Fall, dann ist der Rest automatisch mit abgedeckt.
Verlinken ist erlaubt. Dass man auf einen frei zugänglichen Artikel verlinken darf, hat der Europäische Gerichtshof geklärt. Auch Überschrift plus kurzer Anriss geht: Das Leistungsschutzrecht für Presseverleger nimmt „einzelne Wörter oder sehr kurze Auszüge” ausdrücklich aus.
Volltext nicht. Viele Feeds liefern den ganzen Text gleich mit. Den zu speichern wäre eine Urheberrechtsverletzung, egal wie man das Ganze nennt. vutuv liest diesen Teil gar nicht erst aus.
Bilder erst recht nicht. Fotos sind einzeln lizenziert, bei Presseseiten meist über Agenturen. Ein Foto ist kein „sehr kurzer Auszug”, sondern das ganze Werk. Deshalb wird das eine reine Textfunktion: keine Beitragsbilder, keine Logos, keine Vorschaugrafiken.
Der eigentliche Stolperstein ist ein anderer. Naheliegend wäre, für jeden Feed ein Konto anzulegen, das seine Einträge postet wie jedes Mitglied. Fühlt sich vertraut an und ist genau der Punkt, an dem es kippt. Ein Konto tagesschau, das kein Auftritt der tagesschau ist, führt in die Irre. Bei einem persönlichen Blog wäre es sogar heikler: Da sähe es aus, als wäre dieser Mensch vutuv beigetreten, ohne je davon gehört zu haben. Das ist dann Marken-, Wettbewerbs- und Persönlichkeitsrecht, und da hilft es nichts mehr, dass der Textauszug kurz war. Nebenbei: „Wir sind halt ein RSS-Reader” zu sagen löst nichts. Das Gesetz schaut darauf, was man tut, nicht darauf, wie man sich nennt.
Wie ich es lösen will
Ein Feed bekommt kein Mitgliedskonto, sondern erscheint sichtbar als Quelle. Keine runde Profilkachel, denn rund steht auf vutuv für einen Menschen, sondern eine eckige mit Anfangsbuchstaben. Kein Logo, dafür die Domain gut lesbar.
Gespeichert werden Überschrift, ein auf 300 Zeichen begrenzter Anriss und der Link. Die Überschrift ist der Link, ein Klick führt zum Original. vutuv fängt keinen Traffic ab, sondern schickt ihn hin, und die Einträge bleiben aus Suchmaschinen heraus.
Liken und Teilen bleiben möglich, weil beides nur diese kurze Vorschau weiterbewegt. Antworten wird es nicht geben, weil niemand da ist, der antworten könnte. Stattdessen öffnet „Dazu schreiben” das Schreibfeld mit dem Link darin. Dein Kommentar ist dann dein Beitrag, der Eintrag war der Anlass. Das ist auch rechtlich der sauberste Weg: eigener Gedanke, fremder Beleg.
Deine Daten
Was du liest, verrät viel über dich. Wer bestimmte politische oder religiöse Feeds abonniert, legt womöglich seine Haltung offen. Deshalb bleiben deine Abos privat: nicht auf deinem Profil, in keiner Liste, für niemanden einsehbar.
Ein Like ist etwas anderes. Das ist eine bewusste Geste nach außen, und deshalb zählt und zeigt vutuv sie wie bei jedem anderen Beitrag auch. Die Trennlinie: Was du liest, ist deine Sache. Was du gut findest, sagst du selbst.
vutuv holt jeden Feed einmal für alle Leser gemeinsam. Der Betreiber der Seite erfährt weder deine IP-Adresse noch, wie viele mitlesen. Und weil es keine Bilder gibt, lädt dein Browser nichts von dessen Servern nach.
Was meint ihr dazu?
Gedanken, Vorschläge, Kritik oder ein Like. Wenn das Echo dünn ausfällt, spare ich mir die Arbeit, und das ist auch ein Ergebnis.
Das ist doch eine prima Idee, es heißt ja nicht umsonst auch Content-Syndication. Ich stelle meine News als RSS-Feed zur Verfügung und lese auch Feeds ein, die andere produzieren, etwa T3N oder Computerwoche. Natürlich nicht die ganzen Texte, sondern einen Teaser, versehen mit einem “Weiterlesen”-Link. So hat jeder was davon. Allerdings kann es nicht schaden, wenn man mit den Leuten vorher mal redet… ;-)
Meta will KI-Fake-Profile mit einem neuen, kostenlosen Badge aussortieren: „Facebook Verified”. Der Nachweis läuft per Video-Selfie und Gesichtserkennung - einer Technik, von der sich der Konzern 2021 eigentlich verabschiedet hatte.
Was das Häkchen wirklich bedeutet und wo der Datenschutz-Haken liegt: tagworx.net/ynews.php?cid=1&nid=39033
Google AI Max hat den Beta-Status verlassen – und über 500.000 Werbetreibende nutzen es bereits. Der Clou: Google matcht Anzeigen jetzt zunehmend nach Suchintention statt nach Keywords, unterstützt durch Gemini. Ergebnis laut Google: durchschnittlich 15 % mehr Conversions bei gleichem ROAS. Was das für Ihre Google-Ads-Strategie bedeutet – vor allem für Produktdaten, Creatives und Landingpages:
Die Schwarz-Gruppe (ja, DIE hinter Lidl und Kaufland) baut gerade an Europas Antwort auf Amazon, Microsoft und Google. Ein Tech-Campus für 5.500 Leute bei Heilbronn, ein Rechenzentrum im Spreewald für 11 Milliarden Euro – und ein Ziel, das man einem Discounter nicht unbedingt zutraut: digitaler Hyperscaler werden.
Nachtrag: Die Scheibe muss in Bratislava bestellt werden. Dauert etwa 1,5 Wochen. Man wird mich dann anrufen.
KI außer Kontrolle: OpenAI-Modell hackt Hugging Face
OpenAI-Modell bricht aus Sandbox aus, hackt Hugging Face, um bei einem eigenen Test zu schummeln. Klingt nach Fiktion, ist aber offiziell bestätigt (von OpenAI selbst).
Wir haben den Vorfall aufgedröselt – inklusive der Ironie, dass kommerzielle KI-Modelle sich weigerten, bei der Aufklärung zu helfen, weil ihre eigenen Sicherheitsfilter den Angriff für echt hielten.
In diesen Minuten geht unser neuer TAGWORX-Newsletter in den Versand, wieder prall gefüllt mit Neuigkeiten aus der digitalen Welt - kuratiert vom “Internet-Guru”. Wer noch nicht dabei ist, hier einfach anmelden: tagworx.net/newsletter
Ein Kunde erreicht seine eigene Website problemlos. Ich nicht. Browser: ERR_NAME_NOT_RESOLVED. FTP: Host does not exist. Sogar ping kapituliert.
Vier Fehldiagnosen später: ein fehlender A-Record beim Hosting-Provider, kombiniert mit lokal deaktiviertem IPv6 – und ein Kundenpanel, das im DNS-Editor schlicht “Ziel: Internetprovider” anzeigt, statt die tatsächliche IP-Adresse. Als Kunde soll man da im Zweifel selbst die Server-IP eintragen.
Die ausführliche Odyssee inkl. Vergleichstabelle “naheliegende Vermutung vs. tatsächliche Ursache” gibt’s im neuen Blogartikel.
#DNS #Netzwerktechnik #IPv6 #Webentwicklung #Hosting #TAGWORX #Troubleshooting
Als aufmerksamer Beobachter der KI-Branche (und eifriger Nutzer) kommt man kaum noch hinterher. Mit ChatGPT Work und der neuen Modellfamilie GPT-5.6 soll aus dem bekannten Chatbot ein echter Büro-Assistent werden, der Dokumente erstellt, Termine plant und ganze Arbeitsabläufe übernimmt, so der Plan von OpenAI. Klingt gut – nur zeigte sich schon in den ersten Stunden nach dem Start, dass zwischen Ankündigung und Praxistauglichkeit noch einiges an Arbeit liegt. Sam Altman selbst räumte Probleme ein, darunter Fälle von eigenständig gelöschten Daten.
Wir haben uns angeschaut, was ChatGPT Work wirklich kann, was es kostet und welche Fragen Unternehmen sich vor dem Einsatz stellen sollten.
“Offiziell gekauft” ist bei WordPress-Themes ungefähr so eine Qualitätsgarantie wie “TÜV-geprüft” bei einem Temu-Toaster vom Flohmarkt.
Ein Kundenprojekt, ein verschwundenes Elementor-Widget, eine kryptische JavaScript-Fehlermeldung - und am Ende der Spur: ein simpler Tippfehler in einer kommerziell verkauften Plugin-Datei, der seit vermutlich Jahren unentdeckt im Code schlummert.
Im neuen Blogpost zeigen wir, warum weder das offizielle WordPress.org-Repository noch Marktplätze wie ThemeForest eine funktionale Fehlerfreiheit garantieren - und was das für euer nächstes Projekt bedeutet.
KI-Kumpel: OpenAI baut seinen eigenen Smart Speaker
OpenAI hat offenbar sein erstes eigenes Hardware-Produkt in der Pipeline – und es überrascht: kein Smartphone, sondern ein mobiler Lautsprecher ganz ohne Bildschirm, der als „humanlike AI companion” fürs Zuhause gedacht ist.
Laut Bloomberg soll das Gerät Smart-Home-Geräte steuern, Nachrichten beantworten, mit Kamera die Umgebung erfassen und über eine neue Sprach-Engine namens GPT-Live besonders natürlich klingen. Parallel läuft eine Klage von Apple gegen OpenAI wegen angeblichen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen.
Wir haben den Bericht eingeordnet und erklären, was das für die Zukunft von Smart-Home-Geräten bedeuten könnte. Jetzt im Blog lesen 👉 tagworx.net/ynews.php?cid=1&nid=39015
HTTP hat eine neue Standard-Methode. Das erste Mal seit 16 Jahren.
Nach PATCH (2010) kommt jetzt QUERY dazu – frisch verabschiedet als RFC 10008. Sie schließt eine Lücke, die viele von uns über Jahre mit einem schlechten Kompromiss umschifft haben: Für komplexe Suchanfragen GET zu verwenden ist semantisch korrekt, aber unpraktisch (URL-Längenlimits, unübersichtliche Parameter). Also landet man bei POST – technisch machbar, aber eigentlich eine kleine Lüge gegenüber dem Protokoll, weil POST “hier verändert sich etwas” bedeutet, obwohl nur gelesen wird.
QUERY verbindet jetzt beides: Request-Body wie POST, aber sicher und idempotent wie GET.
In unserem neuen Blogartikel gehen wir durch:
- Was genau im RFC steht (inkl. dem neuen Accept-Query-Header)
- Warum Caching bei QUERY komplizierter ist als bei GET
- Den aktuellen Stand bei Browsern, Node.js, Spring & Co.
- Konkrete Code-Beispiele für PHP und JavaScript
Für alle, die APIs bauen oder Suchfunktionen entwickeln, lohnt sich ein Blick – auch wenn der produktive Einsatz sicher noch dauert.
Die KI-Figur Tilly Norwood soll im Film “Misaligned” die Titelrolle spielen – produziert von einem Londoner KI-Studio, kritisiert von halb Hollywood.
Emily Blunt findet es “wirklich beängstigend”, Morgan Freeman glaubt nicht daran, und die Schauspielergewerkschaft SAG-AFTRA warnt vor den Folgen für echte Darstellerinnen und Darsteller.
Foto: ©2026 by content studio Particle 6
In diesen Minuten geht unser neuer Newsletter in den Versand (seit langer Zeit mal wieder). Vollgepackt mit Neuigkeiten aus der Tech-Welt. Und wer noch nicht dabei ist, hier eintragen: tagworx.net/index.php?cid=452&pid=450
Seit Jahr und Tag predigen wir unseren Kunden, ihre Unternehmensinformationen fundiert, informativ, regelmäßig und so breit wie möglich zu streuen, etwa über die Website, soziale Medien, Online-Presseportale, Video-Content und - E-Mail-Marketing-Tools, sprich: Newsletter. Und wie sieht es mit unserem eigenen Newsletter aus? Sie ahnen es, der Schuster hat die schlechtesten Schuhe… und unser letzter Newsletter ist Anfang Februar rausgegangen. Damit soll jetzt Schluss sein, zumal wir bereits Anfang des Jahres den OneClick-Newsletter vorgestellt haben, das Newsletter-Modul unseres hauseigenen TAGWORX.CMS 5.
Totgesagte leben länger: VUTUV startet wieder durch
Es fühlt sich plötzlich an wie ein digitales Déjà-vu: Nach gut acht Jahren Funkstille meldet sich das deutsche Business-Netzwerk VUTUV zurück auf der Bildfläche.
Weiterlesen unter tagworx.net/ynews.php?cid=1&nid=39009
Drei Wochen waren Mythos & Fable weggesperrt. Nun hebt die US-Regierung den Exportstopp für Anthropics KI auf! Weiterlesen unter tagworx.net/ynews.php?cid=1&nid=39008
Wie gut findet Google Ihre Website wirklich? Unser neuer SEO CHECK bringt Klarheit im Datendschungel! Butter bei die Fische: Wissen Sie ganz genau, was die Mutter aller Suchmaschinen sieht, wenn der hauseigene Crawler Ihre Website beäugt? Wir haben ein neues Tool gebaut, das genau hier ansetzt. Weiterlesen unter tagworx.net/ynews.php?cid=1&nid=39007
Abschied: Zeidun Tarfi hat sein Praxis-Halbjahr bei TAGWORX.NET gerockt Weiterlesen unter tagworx.net/ynews.php?cid=1&nid=39005
Die Zeit, in der wir generative KI im Agenturalltag einfach als “cooles, neues Spielzeug” ausprobieren konnten, ist vorbei. Am 2. August 2026 tritt die nächste entscheidende Stufe der EU-KI-Verordnung (AI Act) in Kraft. Weiterlesen unter tagworx.net/ynews.php?cid=1&nid=39006