Apple: Aber denkt doch an die Kinder!
Apple hat die nächste Scheibe der Salami abgeschnitten, die zur Quellen-TKÜ führen soll. Demnächst will Apple alle Links zu iCloud-Inhalten, die öffentlich geteilt werden, offiziell auf “schädliche Ihalte” überprüfen. Die Firma behält sich das Recht vor, solche Inhalte zu modifizieren (!) oder zu entfernen. Was “schädliche Inhalte” sind, wird nicht näher spezifiziert. Das öffnet Tür und Tor für willkürliche Zensur. Das Totschlag-Argument ist immer wieder der Schutz von Kindern vor Missbrauch (child sexual abuse material CSAM). Außerdem Schädlinge (Malware) und andere “möglicherweise ungesetzliche” Inhalte. Wer entscheidet darüber?