Posts by Stefan Wintermeyer · 364 posts

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People never want to tell you the secrets to long-lasting relationships, or to long-lasting software.

But getting married has unlocked both of them for me.

In this essay I explain what marriage taught me about SaaS software development.

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@Mihail@kind.social liked this

Already counted in the numbers above.

A good relationship, just like good software, needs maintenance. Take care for vulnerabilities, identify and tackle issues together, do some periodic health checks.

“It just works” can only last so long without a bit of care.

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t3n – digital pioneers @t3n t3n.social

Student:innen der Alcorn State University nutzten KI, um in ihrer Zwischenprüfung zu schummeln. Was sie nicht bemerkten: Durch eine unsichtbare Anweisung in der Aufgabenstellung halfen sie selbst dabei, sich zu überführen.

t3n.de/news/…

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appgefahren.de - Tech-Blog @appgefahren techhub.social

Wer mit dem #iPhone fotografiert, bekommt längst nicht einfach das #Bild, das der #Sensor aufgenommen hat. #Apple|s #Kamera kombiniert unter anderem Smart HDR, Deep Fusion, Rauschreduzierung, Schärfung und Tone-Mapping. Genau hier setzt #LibreCam an. Die neue iPhone-App von #TimoJosten, dem #Entwickler hinter #Dropshare und #Annotate, verfolgt einen anderen Ansatz: Sie will so viel computergestützte #Bildverarbeitung wie möglich aus dem Aufnahmeprozess heraushalten.

Mehr dazu: appgefahren.de/?p=404465

appgefahren AppleBlog Tech TechBlog iPad
+4 Less Mac Fotografie RAW photography

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Open Source Business Alliance @OSBA social.osb-alliance.de

Aus eins mach drei: Der Prototype Fund wächst! 🚀

Künftig gibt es drei Förderlinien:
🔹 Innovation – für neue Softwareideen
🔹 Up and Coming – für den Einstieg in die FOSS-Entwicklung
🔹 Resilienz – für freie Alternativen zu Big Tech

Ab Oktober sind Bewerbungen möglich. Bis 2031 sollen in vier Jahrgängen bis zu 200 FOSS-Ideen unterstützt werden.

Details: prototypefund.de/blog/…
#OpenSource #FOSS #DigitaleSouveränität @PrototypeFund@mastodon.social

Quadratische Grafik mit einem abstrakten Farbverlauf in Blau, Violett und Pink. Oben steht in Weiß das Logo mit dem Schriftzug „Prototype Fund“, darunter groß „3.0“.

Die neueste LLM-Modell Einführungsstory: Ox Alpha aka GLM 5.3 Flash.

OpenCode hatte in das in ihrem Go/Zen Programm auch der Meute zur Verfügung gestellt und massiv Durchsatz produziert. Und tolle Statistiken produziert:

Und das beste: Die Open Weights dazu sind schon draußen:

Handhygiene: Es braucht kein warmes Wasser | medinside[.]ch

Das Robert Koch-Institut passt seine Empfehlung für Handwaschplätze in deutschen Spitälern an. Kaltes Wasser reicht – und kann sogar Vorteile haben.

medinside.ch/handhygiene-es-braucht-kei… #Hygiene

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t3n – digital pioneers @t3n t3n.social

Dein Tiktok-Account muss dich nicht überleben, kann aber. Tiktok führt eine neue Nachlassfunktion ein, mit der du festlegen kannst, ob dein Account nach deinem Tod gelöscht oder von einer ausgewählten Person verwaltet werden soll. So funktioniert sie.

t3n.de/news/…

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RE: mastodon.social/@tazgetroete/…

Dazu schreibt taz-Chefredakteurin Ulrike Winkelmann auf BSK: “Zum Tod von Klaus-Michael Kühne. Unser Autor Henning Bleyl war es, der die Vergangenheit von Kühne+Nagel als „Nationalsozialistischer Musterbetrieb“ ausgeleuchtet und dafür gesorgt hat, dass 2023 in Bremen ein Denkmal gegenüber vom (früheren) Firmensitz entstand.”

taz.de/Arisierungs-Mahnmal-in-Bremen/… #kühneundnagel

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Martin @martinmuc troet.cafe

Mastodon 4.7: ein Update, das man kaum sieht — und trotzdem wichtig ist

troet.cafe und muenchen.social laufen jetzt auf Mastodon 4.7. Für euch ändert sich wenig sichtbar, unter der Haube dafür umso mehr: verschlüsselte Schlüssel, neue Signaturverfahren und die Vorbereitung auf Mastodon 5.

martinmuc.de/blog/…

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c3tube @tube chaos.social

Wir suchen nach Kapseln aus Kinder Überraschungseiern (oder welche mit equivalentem Durchmesser, ca 34 mm) für das #tube System.

Wir versuchen Kapselspenden bei dem nächstmöglichen Chaosevent entgegenzunehmen.

Falls ihr oder bekannte von euch eine Sammlung leerer Kapseln loswerden wollt, ist das die optimale Gelegenheit!
Bitte kauft keine Süßigkeiten wegen dieses Aufrufs.

Messchieber zeigt 34 mm Durchmesser der Kapsel
Messchieber zeigt 44.97 mm Länge der Kapsel

Coelho - Structured rich text for Phoenix

I’ve just published Coelho, a structured rich text library for Phoenix.

The idea is somewhat inspired by Rails’ Action Text: provide a proper rich text layer between the editor in the browser and the application’s data model.

But instead of storing HTML, Coelho stores the document as a structured JSON tree — the same kind of document model used by ProseMirror.

That gives the application a single source of truth for both the editor and the server:

  • define the document schema once in Elixir
  • export the schema to ProseMirror
  • validate documents before they reach the database
  • store the document directly in a jsonb column
  • render it to HTML or extract plain text
  • customise rendering without changing the stored document
  • use different, restricted schemas for different rich text fields
  • validate and cast rich text directly through Ecto
  • use it from Phoenix LiveView with an included editor
  • support attachments with URLs resolved at render time

One of the things I particularly wanted to avoid is treating HTML as the data model.

When rich text is stored as HTML, the markup becomes part of the persisted data. With a structured document instead, the data remains queryable and migratable, while rendering stays an application-level decision.

Coelho also deliberately keeps the core small: no file storage, image processing or collaborative editing. Those are integration points rather than responsibilities of the document layer.

It’s early, but the core is already in place and tested.

I’d particularly love feedback from people building Phoenix applications that need rich text, especially if you’ve used Action Text or another structured rich text solution before.

HexDocs: coelho.hexdocs.pm/readme.html

Hex.pm: hex.pm/packages/…

github.com/nseaSeb/coelho

Wie ich aktuell mit mehreren Coding-Agenten arbeite

Inzwischen merke ich immer deutlicher: Es gibt nicht den einen perfekten Agenten – und vermutlich auch nicht die eine perfekte Entwicklungsumgebung – für alles.

Ich arbeite aktuell vor allem mit Claude und Codex und merke dabei, dass beide unterschiedliche Stärken haben.

Claude gefällt mir häufig bei Planung, Struktur und einer ersten Umsetzung innerhalb vorhandener Projektregeln. Codex empfinde ich oft als pragmatischer und direkter und setze ihn deshalb gerne als zweiten Blick oder für Reviews ein.

Dabei ist das aber längst kein fester Workflow mehr.

Je nach Aufgabe wechsle ich zwischen den Werkzeugen und lasse auch bewusst einen Agenten auf die Arbeit des anderen schauen.

Der eigentliche Schlüssel ist gemeinsamer Kontext

Damit das funktioniert, muss das Repository selbst gut vorbereitet sein.

Guidelines, Skills, Projektregeln, Tests und eine verständliche Entwicklungsumgebung werden für mich immer wichtiger.

Denn wenn jeder Agent erst wieder neu erraten muss, wie ein Projekt aufgebaut ist und welche Regeln gelten, verliert man einen großen Teil des Produktivitätsgewinns.

Mein Ziel ist deshalb weniger, den „besten“ Agenten zu finden.

Ich möchte ein Projekt so vorbereiten, dass unterschiedliche Agenten sinnvoll daran arbeiten können und austauschbar bleiben.

Agentische Entwicklung findet für mich nicht nur in Agent-First-IDEs statt

Ich nutze VS Code mit Devcontainern ebenfalls intensiv für agentische Entwicklung.

Der Unterschied ist für mich eher: Dort kann ich den Agenten wesentlich besser auf die Finger schauen.

Ich sehe Dateien, Diffs und die Struktur des Projekts direkt vor mir, kann Änderungen gezielt nachvollziehen und habe stärker das Gefühl, jederzeit eingreifen zu können.

Agent-First-Umgebungen wie Claude Code oder Codex sind dagegen besonders angenehm, wenn ich eine Aufgabe stärker delegieren und den Agenten relativ selbstständig daran arbeiten lassen möchte.

Für mich läuft es deshalb nicht auf VS Code oder Agent hinaus.

Und auch nicht auf Claude oder Codex.

Sondern auf eine Kombination daraus – abhängig davon, was ich gerade erreichen möchte und wie eng ich die Umsetzung begleiten will.

Vielleicht ist genau das die neue Fähigkeit:

Nicht nur Code zu schreiben, sondern für jede Aufgabe den richtigen Agenten, den richtigen Kontext und die passende Arbeitsumgebung zusammenzubringen.

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