Posts by Stefan Wintermeyer · 355 posts

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Replying to @wintermeyer

Das klärt aber vermutlich, warum ich auf #Mastodon Beiträge von #Vutuv sehe, wo ein Attachment nur als Farbfläche angezeigt wird.

Ich habe jetzt für Mastodon eine Extrawurst eingebaut. Intern bleiben wir weiterhin bei AVIF, weil es einfach das bessere Format ist und extern liefern wir JPEG aus.

Ich verfolge Mastodon nicht täglich. Wenn sich das mal ändert, würde ich mich über eine kurze Nachricht freuen. Dann kann ich wieder auf AVIF umstellen.

Melde Dich, wenn ich helfen kann.

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“Mastodon lehnt AVIF ab.” 😱

Echt?! Warum?

Siehe: caniuse.com/?search=AVIF

vutuv benutzt nur AVIF.

Hintergrund für Nicht-Programmierer: AVIF ist ein modernes Grafikformat. So wie GIF oder JPEG. Nur halt mit einer besseren Kompression und besserer Qualität. Man kann vereinfacht sagen, dass es wesentlich besser ist als JPEG, WebP und GIF und von allen aktuellen Browsern unterstützt wird.

Hintergrund für Programmierer: Mastodon nimmt AVIF zurzeit nicht an. Im aktuellen main von Mastodon (v4.7.2) steht in app/models/media_attachment.rb:

IMAGE_MIME_TYPES = %w(image/jpeg image/png image/gif image/webp)

mit dem Kommentar „HEIC/HEIF/AVIF are temporarily disabled for security reasons”.
Die Datei wird geladen und dann verworfen.

AVIF Mastodon
AVIF Mastodon

Das klärt aber vermutlich, warum ich auf #Mastodon Beiträge von #Vutuv sehe, wo ein Attachment nur als Farbfläche angezeigt wird.

Ich habe jetzt für Mastodon eine Extrawurst eingebaut. Intern bleiben wir weiterhin bei AVIF, weil es einfach das bessere Format ist und extern liefern wir JPEG aus.

Ich verfolge Mastodon nicht täglich. Wenn sich das mal ändert, würde ich mich über eine kurze Nachricht freuen. Dann kann ich wieder auf AVIF umstellen.

Replying to @michael_faerber

First things first: Willkommen bei vutuv! Schön, dass du dabei bist.

Jetzt zum Problem … hmmm … joinbookwyrm.com kannte ich bis gerade nicht. Bitte schicke mir mal eine DM mit Deinem Fediverse-Account dort. Mit etwas Glück bekomme ich das in den nächsten 24 Stunden eingebaut.

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Update für alle: BookWyrm geht jetzt.

Bitte probiert es mal aus und gebt mir Rückmeldung, falls irgendwas besser gemacht werden kann.

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Nachtrag: Pixelfed verwirft WebP-Anhänge. Ich lasse es jetzt erst mal bei JPEG. Auch wenn sich das nach Steinzeit anfühlt.

Stimmt. Du hast Recht. WebP ist auf jeden Fall besser als JPEG. Immer noch nicht so gut wie AVIF, aber kleine Schritte sind besser als nichts. Ich schaue mir das mal an. Danke für den Tipp!

Replying to @wintermeyer

Die Sicherheitsprobleme sind dann aber eher in der verwendeten Bibliothek zu suchen als im Format, oder?

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Korrekt.

Kann mir aber auch gut vorstellen, dass sich das seit Ewigkeiten einfach keiner mehr angeschaut hat und welches Problem da auch immer in der Vergangenheit war, gar nicht mehr existiert. AVIF ist jetzt kein exotisches Format.

“Mastodon lehnt AVIF ab.” 😱

Echt?! Warum?

Siehe: caniuse.com/?search=AVIF

vutuv benutzt nur AVIF.

Hintergrund für Nicht-Programmierer: AVIF ist ein modernes Grafikformat. So wie GIF oder JPEG. Nur halt mit einer besseren Kompression und besserer Qualität. Man kann vereinfacht sagen, dass es wesentlich besser ist als JPEG, WebP und GIF und von allen aktuellen Browsern unterstützt wird.

Hintergrund für Programmierer: Mastodon nimmt AVIF zurzeit nicht an. Im aktuellen main von Mastodon (v4.7.2) steht in app/models/media_attachment.rb:

IMAGE_MIME_TYPES = %w(image/jpeg image/png image/gif image/webp)

mit dem Kommentar „HEIC/HEIF/AVIF are temporarily disabled for security reasons”.
Die Datei wird geladen und dann verworfen.

AVIF Mastodon
AVIF Mastodon

Siehe github.com/wintermeyer/vutuv/…

Dann werden wir mal für … wie lange auch immer … extra JPEGs nach Außen liefern. Weil Mastodon ja anscheinend in der Steinzeit lebt und jeder User Bandbreite und Speicherplatz wie Sand am Meer hat. SCNR.

JPEG vutuv AVIF Mastodon
JPEG vutuv AVIF Mastodon
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Replying to @wawax

From what I understand : short, simple, invented, and palyndrome… 🤩

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Yes, it is an invented palyndrome. No meaning but somehow nice to look at. Because of the “why vutuv question?” easy to remember. A lot of people stumble upon this.

Bonus: v as a first letter will lead your web browser to vutuv.de since not many other webpages start with a v.

Eine Umfrage unter Softwareentwicklern zeigt: #macOS ist das meistgenutzte Betriebssystem. Unter Linux-Nutzern führt #Ubuntu deutlich. #Windows word seltener genutzt heise.de/news/…

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“Die Zahlen sind natürlich nicht repräsentativ für die gesamte Entwicklerbranche.”

Ich benutze selbst macOS als Entwicklungsumgebung und trotzdem ist das für mich keine relevante Umfrage. Da könnte man auch eine Umfrage bei deutschen Fussball Nationalspielern machen, was die tollste Sportart der Welt ist.

Heise
Heise

Hallo, alle zusammen auf dieser Plattform. Freue mich endlich eine Alternative zu Xing und Linkedin im Fediverse zu haben.

Habe mein Profil bearbeitet, und wollte meinen Fediverse Account von Bookwyrm hinzufügen, aber die Buch Rezensionseite ist nicht aufgelistet :-(

First things first: Willkommen bei vutuv! Schön, dass du dabei bist.

Jetzt zum Problem … hmmm … joinbookwyrm.com kannte ich bis gerade nicht. Bitte schicke mir mal eine DM mit Deinem Fediverse-Account dort. Mit etwas Glück bekomme ich das in den nächsten 24 Stunden eingebaut.

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Ende Juli war es endlich soweit: Meine neue Livestream-Serie »Erfahren. Ehrlich. Selbstständig.« ging live! 🎙️ Und was für ein Start: Mit Beate Mader als Premierengast durften wir direkt tief in die Realität der Selbstständigkeit eintauchen – mit all ihren Höhen, Tiefen und kreativen Wendungen.

Warum diese Serie? Weil ich glaube, dass wir mehr Austausch über das Durchhalten, Neuorientieren und Umsortieren im Business brauchen, nicht nur über Gründungen.

Beate Mader, Kommunikationsgenialistin, Coworking Host und seit über 20 Jahren erfolgreiche Solopreneurin, zeigte uns, wie Neugierde ihre Superkraft ist – ob beim Entwickeln ihrer Work.Books (Werte, Journaling, Kassensturz) oder beim Gründen ihres eigenen Verlags. Ihr Motto: „Machen, ausprobieren, lernen“ – und das mit einer Portion Humor und viel Herz.

Und das war erst der Anfang! In den folgenden Folgen waren Hilge Kohler und Sandra Thurner zu Gast, die ebenfalls mit ihren Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolgen als Solo-Selbstständige inspiriert haben.

Jede Folge ist eine Einladung, echte Geschichten zu teilen – ohne Beschönigung, aber mit viel Mut und Orientierung.

💬 Und jetzt du: Was ist deine größte Lektion aus der Selbstständigkeit? Oder: Welche Frage würdest du gerne in einer der nächsten Folgen besprechen? Schreib’s mir in die Kommentare!

Details, Links und Termine siehe ➜ doschu.com/echt-selbstständig

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Der Link funktioniert nicht. Und da ich schon geantwortet habe, kannst Du den Post nicht mehr ändern.

Entweder löschen und neu posten oder den richtigen Link als Antwort reinstellen.

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Ende Juli war es endlich soweit: Meine neue Livestream-Serie »Erfahren. Ehrlich. Selbstständig.« ging live! 🎙️ Und was für ein Start: Mit Beate Mader als Premierengast durften wir direkt tief in die Realität der Selbstständigkeit eintauchen – mit all ihren Höhen, Tiefen und kreativen Wendungen.

Warum diese Serie? Weil ich glaube, dass wir mehr Austausch über das Durchhalten, Neuorientieren und Umsortieren im Business brauchen, nicht nur über Gründungen.

Beate Mader, Kommunikationsgenialistin, Coworking Host und seit über 20 Jahren erfolgreiche Solopreneurin, zeigte uns, wie Neugierde ihre Superkraft ist – ob beim Entwickeln ihrer Work.Books (Werte, Journaling, Kassensturz) oder beim Gründen ihres eigenen Verlags. Ihr Motto: „Machen, ausprobieren, lernen“ – und das mit einer Portion Humor und viel Herz.

Und das war erst der Anfang! In den folgenden Folgen waren Hilge Kohler und Sandra Thurner zu Gast, die ebenfalls mit ihren Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolgen als Solo-Selbstständige inspiriert haben.

Jede Folge ist eine Einladung, echte Geschichten zu teilen – ohne Beschönigung, aber mit viel Mut und Orientierung.

💬 Und jetzt du: Was ist deine größte Lektion aus der Selbstständigkeit? Oder: Welche Frage würdest du gerne in einer der nächsten Folgen besprechen? Schreib’s mir in die Kommentare!

Details, Links und Termine siehe ➜ doschu.com/echt-selbstständig

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Selbstständig sein hat schon etwas von einer Droge. Man hat ja nicht nur gute Tage. Manchmal ist es ja auch sehr schmerzhaft und einfach nur schlecht. Und dann kommen wieder diese extremen Highs.

Aber wenn man erst mal selbstständig war, dann ist der Weg zurück für die meisten unvorstellbar.

Replying to @wintermeyer

Sollte es wieder entfernt werden, kann ich es gern noch einmal hinzufügen.

Eine eigene Seite könnte ich erstellen, bin aber hier auf vutuv noch zu “frrisch”. Ich behalte es im Auge. Wenn jemand schneller ist, dann gern ab dafür …

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Ich behalte es im Auge.

Danke für das Angebot und Deine Hilfe!

Replying to @wintermeyer

Was ist denn das Problem? Wird es immer wieder entfernt?

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Ich hoffe, dass es jetzt bleibt. Allerdings fehlt noch eine eigene Wikipedia Seite zu vutuv.de

Die kann ich aber schlecht selbst schreiben.

wikipedia vutuv
wikipedia vutuv
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Auf der Wikipedia-Seite de.wikipedia.org/wiki/… gibt es eine Liste “Im Fediverse vernetzte soziale Plattformen sind unter anderem” in die vutuv sehr gut passen würde. Ich habe erfolglos versucht es dort einzutragen.

Ist hier jemand, der tiefer in der Materie steckt, mehr Wikipedia-Voodoo beherrscht und helfen kann?

vutuv wikipedia Fediverse
vutuv wikipedia Fediverse

@Raymond@social.cologne hat gerade angeboten zu helfen. Das ist natürlich cool! Danke Raymond!

Ich habe den Link gerade auf de.wikipedia.org/wiki/… eingebaut. Eine eigene Seite zu vutuv kann ich als Gründer natürlich schlecht selber schreiben. Findet sich da noch ein Freiwilliger?

wikipedia vutuv
wikipedia vutuv

Auf der Wikipedia-Seite de.wikipedia.org/wiki/… gibt es eine Liste “Im Fediverse vernetzte soziale Plattformen sind unter anderem” in die vutuv sehr gut passen würde. Ich habe erfolglos versucht es dort einzutragen.

Ist hier jemand, der tiefer in der Materie steckt, mehr Wikipedia-Voodoo beherrscht und helfen kann?

vutuv wikipedia Fediverse
vutuv wikipedia Fediverse

Gerade beim Suchen über @real68er@wikis.world und @LucasWerkmeister@wikis.world gestolpert. Könnt Ihr uns bei diesem Problem helfen? vutuv.de ist ein Business-Netzwerk im Fediverse und würde super in die Liste auf de.wikipedia.org/wiki/… passen. Wer entscheidet das?

Replying to @wintermeyer

Beim 39C3 wurde ja der Di.Day ins Leben gerufen, entsprechend gibt es wiederkehrend monatlich zum Digital Independenca Day dazu viele Posts, gerade auf Mastodon. Vielleicht, wenn diverse Nutzer von Vutuv anregen, ein »Wechselrezept: von LinkedIn auf Vutuv« auf der Website aufnehmen? di.day/de/…

Vielleicht, wenn diverse Nutzer von Vutuv anregen, ein »Wechselrezept: von LinkedIn auf Vutuv« auf der Website aufnehmen?

Sehr gute Idee! Und siehe da, in der Liste des Fachbeirates sind zwei Personen mit vutuv-Acount: @jutta_horstmann und @sascha_foerster

Jutta und Sascha: Könnt ihr da helfen?

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Ich hätte bei vielen Sachen in der BRD gerne große Excel-Sheets wo für einzelne Staatsfelder alle Ein- und Ausgaben drin sind und man sehen kann was passiert, wenn man eine Steuer erhöht oder eine Ausgabe einspart. Was z.B. passieren würde, wenn man die private und die gesetzliche Krankenversicherung zusammenlegt.

Diese Excel-Sheets sollten dann für alle verfügbar irgendwo rumliegen und automatisch einmal die Woche oder meinetwegen auch nur einmal im Monat upgedatet werden.

Es handelt sich ja nicht um geheime Informationen. Aber es fehlt am Überblick. Ich würde gerne mal mit so was arbeiten und dann sehen, was es ausmacht die Mehrwertsteuer hoch- oder runterzusetzen und was ein Tankrabatt ausmacht.

Excel ist für mich ein Deonym.

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Replying to @wintermeyer

Das kann ich bestätigen: Auch ich höre dazu sehr gegensätzliche Einschätzungen. Das Buch selbst habe ich noch nicht gelesen, war aber im März aus Neugier bei einer Lesung von Jana Hensel. Sowohl die vorgelesenen Passagen als auch ihre Aussagen im Gespräch mit der Moderatorin und dem Publikum habe ich als differenziert und nachvollziehbar empfunden. Sobald ich das Buch gelesen habe, melde ich mich gerne noch einmal bei dir. Hast du es schon gelesen?

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Ja, ich habe “Es war einmal ein Land: Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet” und “Zonenkinder” von Jana Hensel gelesen.

Gut schreiben kann sie. Bezüglich des Inhalts fehlt es mir an Know-how und Einblick, um das letzte Buch wirklich bewerten zu können.

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Replying to @wintermeyer

Nein. Die Ost-Berliner Oberbürgermeister wurden faktisch von der SED-Führung bestimmt und anschließend von der Stadtverordnetenversammlung lediglich formal ins Amt gewählt. Auch diese Stadtverordnetenversammlung ging nicht aus freien und konkurrierenden Wahlen hervor: Zur Wahl standen die Einheitslisten der sogenannten „Nationalen Front“, für oder gegen die die Bürgerinnen und Bürger stimmen konnten – eine echte politische Auswahl gab es nicht. Selbst diese ohnehin undemokratischen Wahlen wurden zudem systematisch manipuliert und ihre Ergebnisse gefälscht.

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@dendroniker@machteburch.social liked this

Already counted in the numbers above.

Kennst Du das Buch „Es war einmal ein Land. Warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet.“ von Jana Hensel?

Falls ja: Was hält Du davon?

Selten so polarisierte Meinungen zu einem Buch gehört wie über das.

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Replying to @wintermeyer

Ja, die gab es, aber anders als wir dieses Amt heute kennen. Ost-Berliner Oberbürgermeister waren weniger kommunale Stadtoberhäupter als Funktionäre innerhalb des zentralistischen DDR-Staatsapparats. Sie waren faktisch stärker der SED- und Staatsführung verpflichtet als dem gewählten Berliner Stadtparlament; seit 1976 gehörten sie sogar dem Ministerrat der DDR an.

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Die wurden auch gewählt oder eingesetzt?

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Sollte die Linkspartei 2026 tatsächlich wieder Regierungsverantwortung in Berlin übernehmen – womöglich erstmals mit einer Regierenden Bürgermeisterin –, hätte das für mich etwas von einem politischen Full-Circle-Moment.

Vielleicht zeigt sich darin auch, dass die lange Nach-Kalte-Krieg-Phase der deutschen Politik tatsächlich zu Ende geht. Natürlich gehört die SED über die PDS zur Geschichte der heutigen Linkspartei; diese Traditionslinie lässt sich nicht wegdiskutieren. Aber wer die Linke des Jahres 2026 noch immer wesentlich aus der SED des Jahres 1989 erklären will, beschreibt eine politische Gegenwart mit den Kategorien einer untergegangenen Welt.

Gerade deshalb wirkt auf mich weniger der Wahlsieg der Linken anachronistisch als manche Empörung darüber – nicht zuletzt in jener kapitalstarken Bubble auf LinkedIn, die plötzlich wieder erstaunlich tief in den Schützengräben des Kalten Krieges sitzt.

Interessanter Ansatz.

Gab es im ehemaligen Ostberlin eine Art Bürgermeister?

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Its very cool, that this exists. This is already the second alternative to LinkedIn I disovered this week. There also is the Atmosphere/atproto based Sifa · Portable professional identity on the open web.

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Welcome Christian, good to have you onboard, vutuv!

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Its very cool, that this exists. This is already the second alternative to LinkedIn I disovered this week. There also is the Atmosphere/atproto based Sifa · Portable professional identity on the open web.

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Interesting.

Replying to @wintermeyer

““So you had money to send me to one of the best schools, and you chose not to?” she said, hurling her words. “Because other kids are disadvantaged, you didn’t want to put me in a great school?”

Najya was asking what I’d accomplished by not choosing the “best” school for her. And the honest answer is, I don’t know. When it comes to the choices my husband and I have made about public education, these days I feel that I failed both my values and my child.”

Diese Passage trifft einen Konflikt, der mich gerade selbst beschäftigt. Ich denke darüber nach, Sachsen-Anhalt aufgrund der Landtagswahl zu verlassen, weil ich meinen Kindern möglichst gute Bedingungen für ihr Aufwachsen und ihren Bildungsweg ermöglichen möchte. Gleichzeitig liegt mir dieses Bundesland am Herzen. Ich möchte mich hier einbringen und dazu beitragen, dass sich etwas verändert.

Aber wie viel von dieser Hoffnung darf ich meinen Kindern zumuten? Sie haben sich weder unseren Wohnort noch meine gesellschaftlichen Überzeugungen ausgesucht. Ich kann von ihnen nicht selbstverständlich erwarten, die möglichen Nachteile einer Entscheidung mitzutragen, die ich aus diesen Überzeugungen heraus treffe.

Wegzuziehen würde sich für mich auch wie ein Rückzug anfühlen. Zu bleiben müsste ich aber ebenso verantworten können. Ich weiß noch nicht, wie ich diesen Widerspruch auflöse. Die Frage, ob ich eines Tages erklären müsste, warum ich trotz anderer Möglichkeiten geblieben bin, lässt mich jedenfalls nicht los.

Und wenn wir bleiben, stellt sich gleich die nächste Frage: öffentliche Schule oder Privatschule? Die öffentliche Schule entspricht meinem Verständnis von Bildung und gesellschaftlicher Verantwortung. Die private scheint mir unter den konkreten Bedingungen womöglich das bessere Umfeld für meine Kinder zu bieten.

Es überrascht mich immer wieder, wie sehr die Verantwortung für die eigenen Kinder Überzeugungen ins Wanken bringen kann, die zuvor selbstverständlich schienen. Meine Prinzipien sind mir weiterhin wichtig. Aber ich frage mich, welchen Preis ich bereit wäre, meine Kinder dafür zahlen zu lassen.

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öffentliche Schule oder Privatschule? Die öffentliche Schule entspricht meinem Verständnis von Bildung und gesellschaftlicher Verantwortung. Die private scheint mir unter den konkreten Bedingungen womöglich das bessere Umfeld für meine Kinder zu bieten.

Ich habe zwei Kinder (16 und bald 18). Beide gehen in die Oberstufe. Ich bin allein erziehend. Wie es der Zufall will, können sie zu Fuß zu fünf verschiedenen Gymnasien gehen. Auf einem gibt es sogar einen Hochbegabtenzweig (davon gibt es in unserem Bundesland nur fünf). Alle Möglichkeiten standen offen. Beide konnten zu allen Schulen und allen Schulformen.

In den letzten 12 Jahren habe ich erlebt, dass es gute und schlechte Lehrer gibt. Es gibt gute und schlechte Klassen. Es gibt Lehrer die monatelang krank sind. Zeugnisnoten die per Handstreich “korrigiert” werden. Man braucht in erster Linie wahnsinnig viel Glück. Selbst im Hochbegabtenzweig läuft nicht alles immer toll.

Meine Tochter hat einmal das Gymnasium gewechselt. Beide waren initial auf dem gleichen Gymnasium. Mein Sohn ist dort weiterhin glücklich.

Wenn ich mir die wirklichen Probleme in der Schulzeit anschaue, dann haben die allerdings alle nur mit der Scheidung der Eltern zu tun. Das hatte und hat weiterhin dramatische Konsequenzen. Und natürlich macht sich das in der Schule und in den Noten bemerkbar.

Lange Rede kurzer Sinn: Bleibe oder gehe. Hauptsache Eure Familie fühlt sich wohl. Hauptsache Deine Ehe funktioniert. Die Schule ist gar nicht so wichtig wie man sich das immer vorstellt.

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