Posts by Stefan Wintermeyer · 364 posts

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Neu: Mastodon Client mit vutuv verwenden

Wer bisher #vutuv als Web App auf dem Home-Bildschirm seines Smartphone abgelegt hat wird sich freuen:

vutuv spricht jetzt ansatzweise auch die Mastodon Client Sprache![1] Fügt euren Account Namen einfach zu #Ivory oder #IceCube oder welchen Client ihr sonst benutzt hinzu und lest euren Feed und schreibt Beiträge von dort, wo ihr es sowieso schon gewohnt seid!

Erfreulich für Teams mit Organisationen: Ihr könnt auch Organisationen hinzufügen und in deren Namen posten!

Und wer sich mehr ala Instagram bewegen möchte: Pixelfed Unterstützung steht schon auf der Wunschliste und wird nicht vergessen werden. Der Herbst wird Golden 😉


  1. [1] Wer es genau wissen will: Aktuell weitestgehend Mastodon Client API Version 6, aber noch nicht vollständig.
vutuv Mastodon Ivory IceCube
vutuv Mastodon Ivory IceCube
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tagesschau @tagesschau ard.social

Bundeswehr erreicht Personalziel für das Jahr 2026

Die Bundeswehr soll wachsen - und bisher scheint das auf freiwilliger Basis zu gelingen: Das Personalziel für 2026 ist erreicht. Während viele junge Männer den Fragebogen zum neuen Wehrdienst beantworten, sind es nur wenige Frauen.

➡️ tagesschau.de/inland/…

Bundeswehr Wehrdienstgesetz

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Aktionsb. neue soziale Medien @neuSoM bewegung.social

RE: norden.social/@dirkschroedter/…

Toll, wie sich der Digitalminister von Schleswig-Holstein zu quelloffener Software bekennt. 💯
Da kommt richtig Freude auf, die US-Monopolisten zu verlassen und die viel bessere FOSS zu nutzen. 🤸‍♀️

Wir brauchen mehr solcher Bekenntnisse zu Software, die die digitale Souveränität von Europa ermöglicht.
Wo bleiben die Kurzvideos von unseren VIPs, in denen sie ihre Follower auffordern Mastodon, PeerTube und andere Fediverse-Dienste zu nutzen?
Es wird Zeit, dass wir mehr solche Statements sehen, um uns vor Populisten und notorischen Lügnern zu schützen.

@wintermeyer Hier nochmal mein Beitrag zu meiner Vorstellung für ein Berufliches Netzwerk im Fediverse:

annetteschwindt.digital/idee-projekt-ne…

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Warum ich bei vutuv nicht nur diskutieren möchte

Ein weiterer Grund, warum ich vutuv spannend finde, ist die Art, wie man sich beteiligen kann.

Ich arbeite selbst seit vielen Jahren im Technologie- und Innovationsumfeld.

Ich kann ordentlich coden, bin mit Linux auf der Kommandozeile groß geworden und verstehe Softwarearchitekturen, technische Konzepte und die Entscheidungen dahinter.

Aber Softwareentwicklung ist nicht mein Vollzeitjob – und niemand beherrscht jede Programmiersprache, jedes Framework und jede Toolchain gleichermaßen gut.

Das heißt aber nicht, dass mir Ideen fehlen oder ich nicht sehr konkrete Vorstellungen davon habe, wie etwas funktionieren und technisch umgesetzt werden sollte.

Genau hier finde ich Agentic Coding spannend

Für mich bedeutet Agentic Coding nicht:

“Die KI schreibt schon irgendwas und fertig.”

Im Gegenteil.

Mein technisches Hintergrundwissen brauche ich ständig, um Agenten sinnvoll zu dirigieren.

Ich muss verstehen, welchen Weg sie einschlagen, Entscheidungen hinterfragen, Diffs lesen und mir weiterhin den Quellcode ansehen.

Was sich verändert, ist vor allem die Menge an Handarbeit zwischen einer Idee und ihrer Umsetzung.

Nicht weniger Engineering – sondern anderes Engineering

Statt mich tagelang in jede neue Programmiersprache oder jedes Framework einarbeiten zu müssen, kann ich schneller experimentieren, ausprobieren und konkrete Lösungen entwickeln.

Dabei hat mir auch @wintermeyer mit seinem letzten Heise-Beitrag zu Agenten sehr aus der Seele gesprochen.

Ich finde es schwierig, wenn Open-Source-Projekte KI entweder grundsätzlich ablehnen oder Regeln schaffen, die am Ende so kompliziert werden, dass ein großer Teil des Produktivitätsgewinns wieder verloren geht.

Natürlich brauchen Agenten Leitplanken.

Aber wir wissen heute noch nicht perfekt, wie diese aussehen müssen.

Wir müssen experimentieren, lernen und unsere Arbeitsweisen verbessern:

  • bessere Guidelines

  • bessere Skills

  • bessere Tests

  • bessere Reviews

Das ist eine Reise.

Und genau deshalb sind Open-Source-Projekte für mich eine ideale Spielwiese:

Man lernt neue Werkzeuge kennen und schafft gleichzeitig echten Mehrwert.

Deshalb möchte ich bei vutuv nicht nur Feature-Wünsche äußern.

Wenn aus “Ich hätte da eine Idee” mit Hilfe von Agenten irgendwann “Hier ist der Pull Request” wird, finde ich das ziemlich großartig.

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1 repost

@Loredo@chaos.social shared this

Already counted in the numbers above.

Wenn wir ein Business-Netzwerk neu denken: Was müsste eigentlich anders sein?

Für mich beginnt es bei etwas sehr Einfachem: Following sollte wieder Following bedeuten.

Wenn ich mich bewusst entscheide, einer Person oder Organisation zu folgen, möchte ich deren Beiträge grundsätzlich auch sehen. Nicht nur dann, wenn ein Algorithmus entscheidet, dass sie gerade genug Engagement erzeugen.

Aber rein chronologisch funktioniert für mich auch nicht wirklich.

Das merke ich schon bei Mastodon: Wenn man vielen Menschen folgt, entstehen schnell hunderte Beiträge. Dazu kommen Boosts und andere Inhalte, die zwar irgendwie dazugehören, aber oft genau die Stimmen verdrängen, denen ich eigentlich bewusst folge.

Ich will deshalb gar keinen Feed ohne Algorithmus.

Ich will einen Algorithmus, der für mich arbeitet statt gegen mich.

Eine Ansicht, in der grundsätzlich alles enthalten bleibt, aber sinnvoll sortiert wird: nach Aktualität, Interaktionen und anderen transparenten Signalen. So, dass ich schnell erkenne, worüber meine Bubble gerade spricht und was ich vielleicht nicht verpassen möchte.

Wichtig ist für mich dabei der Unterschied: Der Algorithmus soll nicht entscheiden, was ich sehen darf. Er soll mir helfen zu entscheiden, was ich zuerst sehen möchte.

Dazu fehlt mir bei vutuv aktuell noch etwas ganz Banales: eine Überschrift oder zumindest ein klar erkennbares Kernthema pro Beitrag. Wenn ich beim Scrollen jeden Post erst anlesen muss, um überhaupt zu verstehen, worum es geht, wird ein größerer Feed schnell unüberschaubar.

Ein gutes Netzwerk sollte also weder maximale Nutzungszeit noch maximale Empörung optimieren. Es sollte mir helfen, relevante Inhalte und Gespräche schnell zu erfassen – und danach auch wieder gehen zu können.

Und für Unternehmen gilt dasselbe: weniger Dauerwerbung und Selbstbeweihräucherung, mehr echte Einblicke, Wissen, Fragen, Kritik und Dialog.

Vielleicht ist genau das die spannendere Aufgabe für vutuv:

Nicht den Algorithmus abschaffen. Sondern ihn wieder zum Werkzeug des Nutzers machen.

Hello Fediverse! 👋

Die Idee eines freien Business-Netzwerks finde ich gerade ziemlich spannend.

Wir haben ein Internet geschaffen, in dem theoretisch jeder veröffentlichen kann. Gleichzeitig entscheiden heute einige wenige Plattformen darüber, was davon tatsächlich sichtbar wird. Wer wen erreicht, hängt immer weniger allein davon ab, ob etwas relevant oder gut ist – sondern davon, was Algorithmen bevorzugen und wie viel Geld man bereit ist, für Sichtbarkeit auszugeben.

Gerade als kleineres Unternehmen merkt man das deutlich. Man schreibt irgendwann nicht mehr in erster Linie für Kunden, Interessenten oder andere Menschen, sondern für den Algorithmus: regelmäßig posten, Aufmerksamkeit erzeugen, bestimmte Formate bedienen, Engagement provozieren.

Und selbst dieses Spiel funktioniert immer schlechter.

Dabei sollte es eigentlich viel einfacher sein: Wenn Menschen sich bewusst für ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Idee interessieren, sollte eine Plattform diese Beziehung unterstützen – und nicht kontrollieren, rationieren oder zum Geschäftsmodell machen.

Natürlich müssen Unternehmen Geld verdienen. Aber gute Unternehmen bestehen aus Menschen, die etwas können, Probleme lösen, Produkte entwickeln und anderen damit weiterhelfen. Genau diese Unternehmen sollten die Chance haben, sichtbar zu sein, ohne ein künstliches Social-Media-Spiel mitspielen zu müssen.

Deshalb finde ich den Fediverse-Ansatz und besonders vutuv spannend.

Vielleicht können wir hier ein Business-Netzwerk bauen, in dem nicht derjenige mit dem größten Werbebudget automatisch die lauteste Stimme hat – sondern in dem gute Ideen, gute Arbeit und echter Austausch wieder eine faire Chance bekommen.

Darauf habe ich Lust.

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Heute beginnt der zweite Tag der #FrOSCon in Sankt Augustin. Die Aufzeichung und die Folien zu meinem Vortrag “Nerds gefährden die digitale Souveränität ihrer Familie” sind bereits online: programm.froscon.org/froscon2026/…

Vielen Dank für eure Teilnahme und euer Feedback. Habt viel Spaß beim zweiten Tag. :-)

FrOSCon FrOSCon21 Community
FrOSCon FrOSCon21 Community

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Behindertenbeauftragte S-H @lbsh social.schleswig-holstein.de

Die Hochschule Bremen einen Fragebogen zur Beteiligung von Menschen mit Behinderungen in Open-Source-Communities veröffentlicht:
🔗 hs-bremen.limesurvey.net/443862

Wir freuen uns über eine rege Beteiligung und das Teilen der Umfrage!

Wir finden das natürlich gerade mit Blick auf die Open-Source-Strategie Schleswig-Holsteins interessant 🤓

OpenSource Behinderung Teilhabe LandSH OSS
+3 Less Bremen SchleswigHolstein Umfrage

Hallo Fediverse. Ab heute schreibt vutuv hier selbst.

vutuv ist ein berufliches Netzwerk aus Koblenz am Rhein. Open Source und in Elixir und Phoenix gebaut. Über ActivityPub hängt es am Fediverse: Wer hier ein Profil hat und das möchte, ist von jedem Server aus abonnierbar, und wer folgen will, braucht dafür kein Konto bei uns.

Auf diesem Konto steht künftig, was sich ändert. Neue Funktionen, behobene Fehler, gelegentlich etwas über die Technik dahinter.

Reposted by Stefan Wintermeyer

daniel:// stenberg:// @bagder mastodon.social

(I replied:)

What are you willing to pay for someone to take care of the Windows side?

We get exactly zero dollars for our windows version of curl and you’re welcome to get a share of this revenue!

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