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DLR @DLR social.bund.de

🌙🚆 Europas Nachtzug der Zukunft: Im Projekt ALISA hat das DLR gemeinsam mit Unternehmen ein neues Konzept für doppelstöckige Schlafwagen entwickelt und vorgestellt.

Die leichte Fahrzeugstruktur verbindet Komfort und Privatsphäre mit hoher Kapazität und flexibler Nutzung – modular aufgebaut und für den Nacht- und Tagverkehr ausgelegt.

Mehr Daten und Fakten zum neuen Schlafwagen-Konzept: s.dlr.de/ALISA
📷 ALISA-Projekt / Tricon

Zu sehen ist eine animierte Grafik einer Außenansicht des Schlafwagenkonzepts ALISA bei voller Fahrt auf einer Bahnstrecke, die gerade über eine Brücke führt. Im Hintergrund ist die untergehende Sonne zu sehen, die sich im Silber der Außenwände und den dunklen Fenstern neben den Silhouetten der hügeligen Landschaft spiegelt.
In dieser grafischen Darstellung wird ein Teil des Innenraumes des Schlafwagens gezeigt, der zum Schlafen bereitsteht. Zu sehen sind zwei Liegeflächen mit Kissen, die übereinander an einer Fensterfront angeordnet sind, jeweils mit Ablageflächen an den Seiten beider Matratzen.

“No, the link is not in the comments anymore!” 🥳

📻 Yesterday I recorded my monthly segment for Libre à vous ! (libreavous.org), the radio show from @aprilorg@pouet.april.org, the French free software advocacy association.
It airs live every Tuesday from 3:30 to 5 pm on Radio Cause Commune (93.1 FM and DAB+ in the Paris area, and worldwide on the radio’s website).
Free software news, April’s political and legal work, guests, and music under free licenses: it’s made for everyone, whether you’ve never heard of free software or you’re an expert.

This week’s show was hosted by @frederic@pouet.couchet.org.

The “Café Libre” discussion brought together @maudroyer@mastodon.social, @pb@mast.eu.org and @vincentcalame@piaille.fr.

In his own segment, @luk_@mas.to made a clever parallel with “The Emperor’s New Clothes”.

My topic: let’s free social networks! And one of the things I talked about: VUTUV.

I discovered it last week at the Berlin FediDay 2026, held at c-base, where it was presented by its creator, @wintermeyer.
It’s something I had been waiting for a very long time: a free, open source and federated alternative to LinkedIn.
A place where you don’t have to hide your links in the comments to please an algorithm.

Honestly, it’s extraordinary. It’s functionally very rich, and I really like it.

I’m writing this from vutuv, but you’re probably reading it from another social network (Mastodon maybe?): that’s the magic of the Fediverse.

👉 So create your account on vutuv now!

It’s free, free as in free beer and free as in free speech. And you can even import your data from LinkedIn if you want to.

The “Libre à vous” podcast, with its full transcript, will be published soon.
I’ll share the link when it’s published.

Reposted by Stefan Wintermeyer

daniel:// stenberg:// @bagder mastodon.social

When we announce over 20 new #curl CVEs on October 14, you will learn that every single one of them were found by clever humans using harnesses powered by AI models. Every. Single. One.

The holy trinity of modern vulnerability research.

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Das Wissen | SWR @DasWissen ard.social

Echte Pausen – Warum Abschalten für unser Gehirn so wichtig ist

Viele Menschen sehnen sich nach Erholung – und können kaum abschalten. Sobald Leerlauf entsteht, greifen sie zum Handy. Auch im Job kommen echte Pausen zu kurz. Dabei zeigt die Hirnforschung: Unser Gehirn braucht das Nichtstun.
#podcast und Skript

swr.de/swrkultur/…

Ende Juli war es endlich soweit: Meine neue Livestream-Serie »Erfahren. Ehrlich. Selbstständig.« ging live! 🎙️ Und was für ein Start: Mit Beate Mader als Premierengast durften wir direkt tief in die Realität der Selbstständigkeit eintauchen – mit all ihren Höhen, Tiefen und kreativen Wendungen.

Warum diese Serie? Weil ich glaube, dass wir mehr Austausch über das Durchhalten, Neuorientieren und Umsortieren im Business brauchen, nicht nur über Gründungen.

Beate Mader, Kommunikationsgenialistin, Coworking Host und seit über 20 Jahren erfolgreiche Solopreneurin, zeigte uns, wie Neugierde ihre Superkraft ist – ob beim Entwickeln ihrer Work.Books (Werte, Journaling, Kassensturz) oder beim Gründen ihres eigenen Verlags. Ihr Motto: „Machen, ausprobieren, lernen“ – und das mit einer Portion Humor und viel Herz.

Und das war erst der Anfang! In den folgenden Folgen waren Hilge Kohler und Sandra Thurner zu Gast, die ebenfalls mit ihren Erfahrungen, Herausforderungen und Erfolgen als Solo-Selbstständige inspiriert haben.

Jede Folge ist eine Einladung, echte Geschichten zu teilen – ohne Beschönigung, aber mit viel Mut und Orientierung.

💬 Und jetzt du: Was ist deine größte Lektion aus der Selbstständigkeit? Oder: Welche Frage würdest du gerne in einer der nächsten Folgen besprechen? Schreib’s mir in die Kommentare!

Details, Links und Termine siehe ➜ doschu.com/echt-selbstständig

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padeluun ⁂ @padeluun digitalcourage.social

Komplexe Imitation hatte schon 1965 einen bemerkenswerten Trick auf Lager: „HMMM“.

In Zeile 404 des wiederentdeckten Originalcodes von ELIZA steht genau diese Antwort. Wenn das Programm nichts Passendes fand, griff es auf vier Ausweichsätze zurück: „PLEASE CONTINUE“, „HMMM“, „GO ON, PLEASE“ oder „I SEE“.

ELIZA bestand aus gerade einmal rund 420 Zeilen Code. Trotzdem hatten Menschen schon damals das Gefühl, die Maschine würde ihnen zuhören und sie verstehen.

Joseph Weizenbaum erschrak darüber so sehr, dass daraus später seine fundamentale Kritik am leichtfertigen Vertrauen in Computer wurde.

60 Jahre später ist der ELIZA-Effekt aktueller denn je: Sprachlich überzeugend ist nicht dasselbe wie verstehen.

heise.de/hintergrund/…

ELIZA JosephWeizenbaum KomplexeImitation

Was hilft Menschen, an einem neuen Ort anzukommen – und sich irgendwann zugehörig zu fühlen?

Diese Frage beschäftigt mich gerade in einem beruflichen Projekt, auch aus der eigenen Erfahrung unseres Ankommens in Stendal heraus. Dabei richtet sich mein Blick auf sogenannte Touchpoints: Anknüpfungspunkte, die Orientierung geben und Beziehungen ermöglichen. Das kann eine ansprechbare Person sein, ein gemeinsamer Arbeitsplatz, eine Einladung zum nächsten Treffen oder die Gelegenheit, eine eigene Idee einzubringen.

Entscheidend scheint mir, was aus einem ersten Kontakt entstehen kann: Wer stellt mich anderen vor? Wo werde ich wiedererkannt? Wo kann ich mitgestalten?

Für uns waren Andrea und ihr Stendaler Café Lavanderia ein solcher Anknüpfungspunkt. Dort lernte ich Carla kennen, deren Nachmieter wir Jahre später wurden. Carla brachte uns mit Peggy zusammen, die uns zu unserer ersten Silvesterparty in Stendal einlud. Peggy erzählte uns wiederum von einer Familie, die auf den benachbarten Hof gezogen war. So lernte ich Miriam kennen – und aus unseren beiden Familien wurden Freunde.

Ankommen besteht offenbar auch aus solchen Verkettungen: Aus einer Begegnung entsteht eine Einladung, daraus ein weiterer Kontakt und irgendwann eine vertraute Beziehung. Dafür braucht es Menschen, die Türen öffnen und andere miteinander verbinden. Diese oft unscheinbare Arbeit verdient mehr Aufmerksamkeit, wenn wir darüber sprechen, wie Orte einladend werden und Gemeinschaft wachsen kann.

Unsere Geschichte zeigt mir allerdings auch: Selbst innerhalb einer Familie gelingt das Ankommen nicht allen gleichermaßen. Meine Frau und ich haben unterschiedlich gut Anschluss gefunden. Auch diesen Aspekt möchte ich in meiner Untersuchung genauer betrachten. Denn hier vermute ich einen blinden Fleck in der Debatte um die Gewinnung von Fachkräften: Wir richten viel Aufmerksamkeit auf die Person, die eine Stelle antritt. Welche Beziehungen, Perspektiven und Möglichkeiten zur Mitgestaltung ihre Partner*innen und Kinder brauchen, gerät dabei leicht aus dem Blick. Dabei kann gerade das mitentscheiden, ob aus einem beruflichen Wechsel ein gemeinsames Zuhause wird.

Welche Begegnung hat euch einmal das Gefühl gegeben, an einem neuen Ort angekommen zu sein?

CoRegion Touchpoints
CoRegion Touchpoints
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Helena Steinhaus @helenasteinhaus kolektiva.social

Ein 63-Jähriger mit schweren Depressionen steht kurz vor der Obdachlosigkeit. Während der Hochphase seiner Erkrankung konnte M. keinen Folgeantrag beim Jobcenter stellen, daraufhin, wurde sein Geld eingestellt, Mietschulden in Höhe von 5.900 € haben sich angehäuft.

Die Räumungsklage ist angeordnet.

M. hat endlich Unterstützung, alle Unterlagen sind da, aber das Jobcenter zeigt sich hart: Nichtmal ein Darlehen für die Mietschulden gewährt ihm Das Jobcenter. Weil die Miete ab kommenden Januar über der “Angemessenheitsgrenze” liegen wird und er dann ohnehin umziehen muss.

Die Wohnung kostet 680 €. In Berlin eine Wohnung zu finden, ist für gesunde Menschen mit Geld ein Stunt. Schwer depressiv und ohne Geld ist das quasi unmöglich.

M’s Angst vor Wohnungslosigkeit ist groß. Obwohl wir aus unserem Solitopf die 5900 € an SllG Schrader lmmobilien gezahlt haben, wollen sie die Räumung nicht zurücknehmen! Aber wir lassen das nicht geschehen!

Durch die Zahlung der Mietschulden stehen die Chancen gut, dass der Anwalt die Räumung verhindern kann. Dann gilt es noch, beim Jobcenter die Mietdifferenz für die Zukunft durchzukriegen. Achtung Goliath, wir kommen!

:heart_pan:5.900 € sind auch für uns kein Pappenstiel. Wer unterstützen kann, hier entlang: sanktionsfrei.de/support

Habe gerade mit @kai_ruesberg die Frage “Wie kann ich vutuv auf Mastodon bewerben?” besprochen und meine ehrliche Antwort war “Ich weiß es gar nicht. Ich kenne mich auf Mastodon nicht wirklich gut aus.”

Wer kennt sich besser aus und kann dazu Tipps geben?

Beim 39C3 wurde ja der Di.Day ins Leben gerufen, entsprechend gibt es wiederkehrend monatlich zum Digital Independenca Day dazu viele Posts, gerade auf Mastodon. Vielleicht, wenn diverse Nutzer von Vutuv anregen, ein »Wechselrezept: von LinkedIn auf Vutuv« auf der Website aufnehmen? di.day/de/…

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musermeku @musermeku openbiblio.social

Bei der Nutzung von Sozialen Netzwerken kann viel schief gehen, das zeigen immer wieder einige Kulturinstitutionen sehr anschaulich. Doch was sind die häufigsten Fehler von Museen in Social Media – und wie können diese am besten vermieden werden? musermeku.org/fehler-museen-social-media

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tagesschau @tagesschau ard.social

“Gerechtigkeitsproblem”: Merz tritt Debatte über Krankenkassen los

Für viele überraschend hat sich Kanzler Merz zum dualen System der Krankenkassen geäußert. Viele sähen darin ein “Gerechtigkeitsproblem”, über das man sprechen müsse. Seine Aussage ruft deutliche Kritik hervor - aber auch Lob.

➡️ tagesschau.de/inland/…

FriedrichMerz PrivateKrankenkassen GesetzlicheKrankenversicherung Krankenkassen

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Marquito @marquito mastodon.social

Anmelden in Zeiten von Mehrfaktor-Authentifizierung:

  • Username/Passwort eingeben
  • Code in 2FA-App eingeben
  • Link in Bestätigungs-Email klicken
  • Beweisen, dass man ein Mensch ist, indem man Brücken, Ampeln oder Fahrräder anklickt
  • Ampeln erneut anklicken, weil man eine übersehen hat, die von einer Brücke verdeckt war
  • neuste AGBs bestätigen, die den Datenschutz weitestgehend aushebeln

Ergebnis:
“Ihr Username/Passwort ist nicht korrekt. Haben Sie ihre Zugangsdaten vergessen?”

Adminleiden

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Johanna :3 🔜 MegaKäseCamp @0x150 chaos.social

Hi! Ich bin Johanna, 20 Jahre alt und suche momentan (immer noch) nach einem Job in IT, Anwendungsentwicklung, DevOps oder Sysadmin (linux).
Ich habe:

  • Einen Abschluss der mittleren Reife und
  • Eine 3 jährige Ausbildung als Fachinformatiker hinter mir
  • 1 Jahr “richtige” Berufserfahrung
  • ~8 Jahre Erfahrung rundum Entwicklung (Gitlab admin, DevOps, Ansible, etc)
    Ich würde gerne Hybrid aus Karlsruhe arbeiten.

Schreibt gerne wenn ihr da was kennt :)

🚨 Last chance to submit your talk!

PyCon Namibia brings you the code, unforgettable experiences, and breathtaking landscapes. 🇳🇦🐍

📅 Deadline: 21 September 2026
🌐 Submit your proposal: pretalx.com/pycon-namibia-2027/…

Don’t miss your chance to be part of PyCon Namibia 2027! 🎤✨

Letzte Woche hörte ich die Folge des Podcasts „Die sogenannte Gegenwart“ über Postliberalismus und wurde dabei auf die Arbeiten von Stefan Borg und Jon Elster aufmerksam. Aus der Debatte nahm ich eine Frage für meine tägliche Arbeit mit: Lässt sich Gemeinschaft gezielt herstellen, oder entsteht sie vor allem dadurch, dass Menschen gemeinsam etwas tun? Anschließend las ich Stefan Borgs Essay In search of the common good: The postliberal project Left and Right, in dem er unterschiedliche Vorstellungen von Gemeinschaft und Gemeinwohl untersucht.

Für meine Arbeit leite ich daraus ab: MehrWertOrte sollten Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Vorstellungen die Möglichkeit geben, gemeinsam tätig zu werden, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Eine gefestigte Gemeinschaft muss dafür nicht schon vor Beginn der Ortsentwicklung bestehen. Bereits der gemeinsame Aufbau kann Menschen verbinden. Entscheidend ist, dass ihre Bedürfnisse und ihre Möglichkeiten zur Mitgestaltung den Prozess von Anfang an prägen.

Welche Erfahrungen habt ihr gemacht: Braucht es zuerst eine Gemeinschaft, um einen Ort zu entwickeln – oder wächst sie gerade dadurch, dass Menschen gemeinsam anfangen?

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