Posts by Alkis Kurul
Eine Umfrage unter Softwareentwicklern zeigt: #macOS ist das meistgenutzte Betriebssystem. Unter Linux-Nutzern führt #Ubuntu deutlich. #Windows word seltener genutzt heise.de/news/…
Alternative Streetviewer:innen aus Fulda. Podcastfolge von GNU/Linux.ch mit Marcel Fuhrmann, Christoph Kern und Felix Daum. In dieser Folge reden sie über die alternative, dezentrale StreetviewTechnologie Panorama(x)
GNU/Linux.ch: CIW188 - Panorama(x) Fulda
Webseite der Episode: gnulinux.ch/ciw188-podcast
Mediendatei: gnulinux.ch/podcast/…
Die Performance dieser Plattform ist absolut beeindruckend. Wer auf LinkedIn unterwegs ist und sich einigermaßen gegen Trackingmaßnahmen schützt, bekommt dort Ladezeiten wie aus den 90er als man noch mit einem analogen Modem unterwegs war. Auf @vutuv fühle ich mich in der Zukunft. Genau so muss sich Geschwindigkeit und Performance anfühlen!
Technisch sehr sauber umgesetztes Projekt.
Vielen Dank!
Na ja, die Performance auf Linkedin leidet auch darunter, wenn sie in chrome-basierten Browser still und heimlich die installierten Browsererweiterungen ausspionieren.
Der Bürgermeister Martin Weber aus Tieschen wurde auf WhatsApp, Facebook und Instagram gesperrt, nachdem er Donald Trump mit der AfD verglichen hatte. Wie immer, wenn ein Hyperscaler keine Verantwortung übernehmen möchte, begründete Meta dies zunächst mit einer KI-Entscheidung. Da keine klare Erklärung folgte, schaltete Weber einen Anwalt ein. Nach großem medialen Aufschrei und rechtlichem Beistand erhielt er am Mittwochnachmittag schrittweise wieder Zugang zu allen Konten. Die genauen Gründe bleiben offiziell unklar, das umstrittene Posting ist jedoch wieder online.
Digitale Souveränität ist ein weitreichender Begriff und derzeit viel diskuttiert. In diesem Artikel werden nicht nur die Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Thema veröffentlicht, sondern es kommen auch Experten direkt zu Wort.
Darauf gut zu antworten übersteigt meine Kompetenz. Im Moment bekomme ich den Eindruck, dass sie einfach frei drehen. Die Thematik KI hat mehrere Dimensionen - und hier müssten einfach Regeln gesetzt werden. Die Entwicklung ist zwar so dynamisch, dass man rechtlich gar nicht hinterherkommt. Aber das was, sonst gilt, könnte ruhig erstmal für die KI-Industrie auch gelten. Es sollte immer derjenige, in dessen Auftrag die KI etwas umsetzt, auch immer verantwortlich für das Ergebnis sein. Wenn auch mit Fallstricken, finde ich den EU AI Act schon mal einen ersten Versuch.
Sind Regulierungsmaßnahmen für für eine verantwortungsvolle KI-Entwicklung sinnvoll – und wo liegen Risiken?
Die KI-Technologie birgt bekannte negative Faktoren. Da sind zum einen die einseitig ausgebeuteten Clickworker, deren Arbeit Grundvoraussetzung für die KI-Technologie war. Da ist der fortlaufend enorm hohe Ressourcenverbrauch – an Energie, insbesondere Strom, aber auch an Flächefür Rechenzentren und Wasser. Und insofern konkurriert die KI-Technologie mit dem Menschen:
▪️ indirekt, indem sie viele Tätigkeiten, die bisher von Menschen ausgeführt wurden, überflüssig macht – ähnlich wie schon bei Digitalisierung geschehen. Und sie konkurriert
▪️ direkt mit den Lebensgrundlagen der Menschen, denn wenn die Gesamtressourcen knapp sind – und sie sind auf der Erde begrenzt –, steht jede Energie, jeder Grund und jedes Wasser, das für die KI-Technologie genutzt wird, dem Menschen nicht mehr zur Verfügung.
Das sind die negativen Faktoren. Doch die Risiken gehen noch weiter: In den falschen Händen wird die KI-Technologie zu einer globalen Bedrohung für die IT-Sicherheit – und damit für die Grundlage unserer gesamten gesellschaftlichen Mechanismen. Alles basiert heute auf IT, Computertechnologie und Internet. Ein Angriff auf diese Systeme kann daher indirekt zu lebensbedrohlichen Situationen führen.
Zudem ist die Technologie nicht allen Menschen und Staaten gleichermaßen zugänglich. Sie schafft damit Ungleichheit – politisch, wirtschaftlich, global und national – und erzeugt Abhängigkeiten.
Der Geist ist aus der Flasche, und der Mensch zeigt – wie in anderen globalen Krisen – erneut, dass er nicht in der Lage ist, präventiv für das Gemeinwohl zu sorgen. Stattdessen unterwirft er alles dem Profitgedanken. Deshalb ist Forderungen nach Regulierungsmaßnahmen. Doch selbst der EU AI Act wurde aus der latenten Angst, Wettbewerb und Profitgedanken einzuschränken, in letzter Sekunde durch Forderungen wie die Selbstregulierung der Anbieter entschärft. Und wir wissen, welche Anbieter dahinterstehen und wie sie in anderen Produktlinien und Plattformen mit Themen wie Selbstregulierung agieren.
Der Vergleich von Warren Buffett mit der Atombombe liegt nahe. Wenn der Menschheit an ihrem Wohlergehen läge, müsste sie gemeinsam zu einer Einigung kommen: wie diese Technologie sinnvoll eingesetzt werden kann – für mehr Effizienz, unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen wie Ressourcen, und nicht zum schädlichen Einsatz gegen einzelne Menschen oder die Menschheit als Ganzes.
Doch es wird wohl auch hier ein „Hiroshima der KI“ geben – bevor es zu einer Einigung kommt. Doch wer weiß schon, ob es danach noch eine Einigung braucht.
Anmerkung zum Beitrag: Eigentlich habe ich den Beitrag auf Anfrage der Linkedin-Redaktion geschrieben. Aber da hing das System wieder an sovielen Stellen, da hab ich gedacht: Da veröffentliche ich es lieber auf vutuv. Deutlich weniger Leser*innen - aber dafür funktioniert die Technik. 😉
Sascha Pallenberg ist seit Gestern Abend auf vutuv (@sascha_pallenberg). Seit Wochen bekomme ich regelmäßig den Input, dass man diesen Pallenberg unbedingt braucht. Ein ganz großer sei das. Meinungsmacher.
vutuv kann man ja heute gut in beide Richtungen bewerten: Entweder “viel zu klein” und “kann eh nichts werden” oder “der neue Geheimtipp” und “blühende Landschaften”.
Ich bin Boomer und kenne ihn überhaupt nicht. Helft mir bitte mal auf die Sprünge. Warum ist Pallenberg so wichtig?
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Already counted in the numbers above.
Sascha Pallenberg ist ein Tech-Experte, der die Konsequenzen aus den Veränderungen der Plattformen und ihren Angeboten nicht nur analysiert und kommentiert, sondern sie auch in seinen Aktivitäten mit einem Fünkchen Pragmatismus umsetzt. Er lebt zwar in Taiwan, aber ist wiederum so oft in Deutschland, dass er auch hier sehr nah am Geschehen ist. Ich höre schon lange seinen Podcast - schau mal auf www.metacheles.de. Wenn vutuv ihn überzeugt, wäre das in jedem Fall ein Gewinn.
Die neue BREVO-Integration für dein CRM SmartWe
Kontinuierlich neue Kontakte zu gewinnen ist aufwändig!
Der Nachfrage-Generator übernimmt das für dich. Und mit der neuen BREVO-Integration kannst du sogar deine E-Mail-Kampagnen aus deinem CRM steuern ganz ohne lästige Importe und Exporte!
Das alles digital souverän! Mehr erfährst du in meinem Blogbeitrag.
Neu: Mastodon Client mit vutuv verwenden
Wer bisher #vutuv als Web App auf dem Home-Bildschirm seines Smartphone abgelegt hat wird sich freuen:
vutuv spricht jetzt ansatzweise auch die Mastodon Client Sprache![1] Fügt euren Account Namen einfach zu #Ivory oder #IceCube oder welchen Client ihr sonst benutzt hinzu und lest euren Feed und schreibt Beiträge von dort, wo ihr es sowieso schon gewohnt seid!
Erfreulich für Teams mit Organisationen: Ihr könnt auch Organisationen hinzufügen und in deren Namen posten!
Und wer sich mehr ala Instagram bewegen möchte: Pixelfed Unterstützung steht schon auf der Wunschliste und wird nicht vergessen werden. Der Herbst wird Golden 😉
- [1] Wer es genau wissen will: Aktuell weitestgehend Mastodon Client API Version 6, aber noch nicht vollständig.
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@reneoelke@hub.uckermark.social liked this @Loredo@chaos.social shared this
Already counted in the numbers above.
Ich habe gerade mein vutuv-Profil in der Mastodon-App (Android) eingerichtet. Dazu müssen natürlich in den vutuv-Einstellungen (Einstellungen | Apps) mastodon-kompatible Apps freigegeben sein (war bei mir noch nicht nicht).
Ein super Feature!
Die kontinuierliche Akquise von neuen Kontakten ist zeitaufwändig.
Deshalb habe ich das etablierte Konzept Demand Generation Engine angesetzt und daraus den Nachfrage‑Generator gebaut.
Ich setze dabei auf einen Software Stack ein, das miteinanderkompatibel ist: Als CRM-System die SmartWe der CAS Software AG aus Karlsruhe, als Online-Termin-Tool Meetergo aus Monheim und als E-Mail-Marketing-Lösung das französische Brevo mit Niederlassung in Berlin.
Der Datenfluss zwischen den System funktioniert vollautomatisch, nur der Content muss manuell erstellt werden. Das System sorgt dafür, dass kontinuierlich neue Kontakte generiert und gepflegt werden. Wie das genau funktioniert habe ich in meinem Blogbeitrag beschrieben.
Ich bin neu auf vutuv und möchte mich vorstellen. Auf meiner Website habe ich eine kurze Vorstellung, die es auf den Punkt bringt:
Durch den lnkd.in-Link Redirect über die Linkedin-Server kann LinkedIn Klicks zählen und das Engagement analysieren ohne auf Browser-Referrer oder externe Tracker angewiesen zu sein. Außerdem können sie mit der zwischengeschalteten Seite, die bewusst so wirkt, als ob man auf eine unsichere Seite weitergeleitet wird, den Nutzenden vielleicht doch davon abhalten die Plattform zu verlassen. Kurzum: Linkedin behält die Kontrolle.