Posts by Alkis Kurul · 29 posts
Wenn du denkst, das dich nichts mehr überrascht: Was dein Smartphone beim nächtlichen Laden alles macht. #Datenschutz #Datendiebe #Google #Android computerwoche.de/article/…
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„Was, wenn Microsoft, Google und Amazon morgen die Cloud abschalten?“ lautet die Schlagzeile in Markt und Mittelstand.
Auf manche wirkt diese Frage sehr hypothetisch, aber ich muss nicht erwähnen, dass wir in einer Zeit leben, in der wir sicher geglaubtes verlieren.
Mai 2025 | Microsoft | Karim Khan, Chefankläger des Internationalen Strafgerichshofs
Okotber 2025 | Meta | Mehrere NGOs weltweit, Konten zu reproduktiver Gesundheit und LGBTQ+
Mai 2026 | Google | Railway, Cloud-Anbeiter, Konto ohne Vorwarnung gesperrt
September 2026 | Meta | Martin Weber, steirischer Bürgermeister, Konten ohne Vorwarnung gesperrt
Unabhängig davon wie jeder einzelne Vorgang geartet ist, zeigt es einfach, dass es möglich ist und passiert. Dabei geht es auch nicht immer um deine Person, sondern auch um die Daten deiner Kund*innen.
Was ist, wenn es dein Unternehmen triff?
Darauf höre ich den Einwand: „Das kriegen ja noch nicht mal die ganz Großen geregelt.“ Es gibt unterschiedliche Strategien, wie Unternehmen mit diesem Risiko umgehen können.
Du entscheidest, ob du hierfür eine Strategie umsetzt und damit dich und dein Unternehmen wettbewerbsfähiger machst – gegenüber Unternehmen, die das nicht tun. Gerade als Selbstständiger, Freiberufler oder Inhaber eines Kleinunternehmens bist du flexibler und kannst Alternativen schneller etablieren.
Das Marktforschungsunternehmen Gartner prognostiziert: Bis 2030 werden mehr als 75% der Unternehmen und Organisationen außerhalb der USA Strategien für digitale Souveränität verfolgen. Sie werden kritische Workloads verlagern, um geopolitische Risiken und die Gefahr einer Anbieterbindung zu reduzieren.
Mach’ deine digitalen Souveränität zum Wettbewerbsvorteil für dein Unternehmen noch bevor es die anderen tun.
Wie stehst du zur digitalen Souveränität?
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Content ohne korrekte Daten ist reine Geldverschwendung.
Vor ein paar Tagen habe ich auf TechCrunch über Floqer gelesen – ein Startup, das auf der TechCrunch Disrupt 2026 pitcht. Die Gründer haben ursprünglich eine Chrome-Erweiterung gebaut. Dann bemerkten sie: Unternehmen nutzten sie, um CRM-Daten zu bereinigen. Und in den Gesprächen kam immer wieder dasselbe: „Es ist ein super manuelles Problem, unsere CRM-Daten zu reinigen. Es gibt keine etablierten Prozesse.”
Genau das hat Floqer zum Produkt gemacht. Wie halten die ihre Daten aktuell?
▪️ Mehr als 100 Datenquellen von Drittanbietern zur Kontenanreicherung.
▪️ Ein „Wasserfall”-Ansatz: Datenanbieter nach Datenanbieter abgefragt, bis eine verifizierte E-Mail oder Nummer gefunden ist.
▪️ Kontinuierliche Web-Überwachung: Jobwechsel, Beförderungen, Finanzierungsrunden – alles wird in den Kundendaten wiedergegeben.
▪️ KI-Agenten, die im Hintergrund suchen und listen.
In dem Artikel steht, die Prospektionszeit habe sich um bis zu 70 % verkürzt.
Der Haken: All das frisst KI-Credits. Jede Abfrage, jede Verifikation, jede Aktualisierung kostet Rechenleistung und damit Geld. Floqer ist deshalb nur für ein „begrenztes Publikum” verfügbar – nicht aus Mangel an Interesse, sondern weil die Nachfrage das Team an seine Grenzen bringt.
Der Aufwand ist enorm und kostet viel Geld.
Wir alle investieren in Content-Marketing. Social Media, E-Mail, Newsletter. Wir optimieren A/B-Tests, Copywriting, Versandzeiten. Und dann landet die E-Mail bei einer Person, die seit 14 Monaten nicht mehr im Unternehmen ist?
Die Daten sind wichtiger als der Content. Ohne korrekte Daten kommt der Content nicht an – egal wie gut er ist.
Was also tun?
Ein erster Schritt ist es, die Daten zu strukturieren. Ein Beispiel: Unternehmensverzeichnis.org ist ein Firmenverzeichnis für Deutschland und Österreich. Firmen können dort einen eindeutigen, stabilen Identifikator (EBID) erhalten.
Ein Firmenname allein ist keine zuverlässige Kennung. Schreibweisen variieren, Unternehmen heißen ähnlich, Namensänderungen erzeugen Dubletten. Die EBID löst das:
▪️ Dubletten erkennen beim Import oder Anlegen eines Geschäftspartners.
▪️ CRM-Kundenkonto, ERP-Kreditor und externer Verzeichniseintrag über dieselbe EBID verknüpfen.
▪️ Änderungen an Stammdaten einem Eintrag zuordnen – statt auf unsichere Namensvergleiche zu setzen.
▪️ Vertrieb, Service und Buchhaltung arbeiten mit einem gemeinsamen Identifikator.
Dieser eindeutige Schlüssel im CRM stellt die regelmäßige, korrekte Aktualisierung sicher. Bevor du in teure KI-Automation investierst, die dir Daten anreichert, die du gar nicht zuordnen kannst – starte bei der Struktur.
Was ist deine Erfahrung: Wie aktuell sind eure Kontaktdaten wirklich? Und wer im Team ist eigentlich „zuständig” dafür?
Die beste Geschäftsidee ist zum Scheitern verurteilt!
Wir treffen ständig Gründer:innen mit brillanten Ideen.
Starke Produkte. Tolle Dienstleistungen. Volle Energie.
Und trotzdem? Keine Kunden.
❌ Nicht, weil sie inkompetent sind.
❌ Nicht, weil es keinen Bedarf gibt.
✅ Sondern, weil der Weg vom Kontakt zum Kunden vorbereitet werden muss
Alkis: „In 20+ Jahren B2B-Vertrieb habe ich eines gelernt: Ein tolles Produkt verkauft sich nie von alleine. Wer wachsen will, braucht klare Prozesse, eine starke persönliche Marke und smarte Tools – nicht noch mehr Hoffnung.”
Hüseyin: „In der Gründerwerkstatt Frankfurt sehen wir es täglich: Gründungsinteressierte bringen alles mit – außer eine Vertriebsstruktur. Genau da setzen wir an: von der Idee über Sichtbarkeit bis zum echten Umsatz.”
Was den meisten Gründer:innen fehlt, sind drei Dinge:
- Eine klare Positionierung: Wer genau ist deine Zielgruppe – und welchen Job erledigst du für sie?
- Ein struktulierter Vertriebsprozess: Kontakt → Vertrauen → Bedarf → Angebot → Kunde.
- Der smarte Einsatz von LinkedIn & KI: nicht als Spielerei, sondern als Planbarkeits-Maschine für Neukunden.
Kontakte knüpfen ist gut. Kunden gewinnen ist besser. Darum veranstalten wir gemeinsam einen Workshop – 100 % kostenfrei:
„Vom Kontakt zum Kunden: LinkedIn, KI & B2B-Vertrieb”
📅 Mittwoch, 2. Dezember 2026 | 17:30–19:30 Uhr
📍 stadtRAUM Frankfurt (AmkA) | Mainzer Landstraße 293
🎟️ Kostenfrei – öffentlich gefördert
👥 Für alle Gründer:innen, Selbstständige & Unternehmer:innen – mit oder ohne Businessplan
Praxis statt grauer Theorie: Strategische Positionierung, die 3 Säulen deiner Vertriebsinfrastruktur, KI im Vertrieb und die 4 goldenen Regeln, die über Erfolg oder Stillstand entscheiden.
Gude aus Frankfurt – wir freuen uns auf dich! 🌍
Mechanicon ist Europas größte Konferenz für Menschen, die sich für mechanische Tastaturen interessieren. 17. Oktober 2026 in #Frankfurt am Main. mechanicon.io
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Karlsruher Manifest zur Digitalen Souveräntiät: Digital souverän ist, wer jederzeit handlungsfähig bleibt, wer versteht, was er nutzt, wer Abhängigkeiten kennt und Anbieter und Lösungen wechseln kann. #DigitaleSouveränität karlsruhe.digital/digitalsouveraen/…
“Ecosia: Warum die #Suchmaschine #Mistral AI durch chinesische #KI ersetzt” heise.de/news/…
Der taz-Artikel “Digital first, denken second” zum KI-bedingten #Ressourcenverbrauch schließt mit den Worten: “Vorgaben zu sparsamen Technologien sollten in Zeiten der #Klimakrise ohnehin eine Selbstverständlichkeit sein”. Ein innovativer & praxiserprobter Ansatz aus der Schweiz ist das D4 Project #KI #DigitaleSouveränität #Klima d4project.org
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‘Beim Bau großer #Rechenzentren hinkt #Europa den USA hinterher. Neue Server sollen die Abhängigkeit verringern. Doch es gibt laute Kritik an den energiehungrigen Anlagen. Mancherorts spitzt sich der Streit zu.’ #DigitaleSouveränität #Klima dw.com/de/…
“Stirbt #Mastodon an Europas neuem Jugendschutz? Der geplante #KIDSAct der EU stellt das Fediverse vor technische und organisatorische Probleme. Es dürfte aber nicht das Ende sein, wie manche Kritiker warnen. “ heise.de/hintergrund/…
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“Wir müssen aufhören, das „außer Kontrolle“-Gefasel der KI-Firmen nachzuplappern.” #KI heise.de/meinung/…
Aber warum gibt es denn die #Fairphone Gallery nicht auch im F-Droid Store #froid
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Die neue ARD/ZDF-Medienstudie 2026 zeigt auch die Nutzung dezentraler Sozialer Netze, yay!
Bei zwei Prozent der deutschen Bevölkerung für #Mastodon und #Bluesky ist da allerdings noch viel Luft nach oben.
Immerhin, #LeaveX scheint zu funktionieren mit minus zwei Prozentpunkten gegenüber 2025.
Wo ist der Traffic der Website hin?
Google liest deinen Content aus und gibt diesen selbst direkt wieder. Was praktisch für die Nutzenden ist, sie sparen sich den Klick, mindert den Traffic auf deiner Website.
Wenn du wissen willst, wie du trotzdem kontinuierlich Kontakte generierst und diese zu Kunden machst, meld’ dich an zu meinem kostenlosen Webinar „Der Nachfrage-Generator“.
Infos & Anmeldung:
[b2b-umsatzoptimierer.de/dein-nachfrageg…](https://b2b-umsatzoptimierer.de/dein-nachfragegenerator-automatisierte-akquise-fuer-unternehmeninshaber-im-rhein-main-gebiet/)
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Dann muss der Nutzer aufpassen, dass er nicht gesperrt wird, weil er ein Geschäftsmodell verhindert: Der texanische Generalstaatsanwalt Ken Paxton hat am 14. Juli 2026 eine Untersuchung gegen LinkedIn eingeleitet. Hintergrund sind Vorwürfe, dass die Plattform von gefälschten oder inaktiven Stellenausschreibungen (sogenannten „Ghost Jobs“) profitiert und diese fördert.
Wichtige Details der Untersuchung
- Die Vorwürfe: Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft prüft LinkedIn den Einstellungsstatus der meisten Stellenanzeigen nicht unabhängig. Der Bundesstaat behauptet, LinkedIn verschweige, dass ein Großteil der Anzeigen inaktiv oder unbesetzt sein könnte. Dies täusche Nutzer, die für kostenpflichtige „LinkedIn Premium“-Abonnements bezahlen (die etwa 39,99 bis 69,99 US-Dollar pro Monat kosten).
- Eingeleitete rechtliche Schritte: Die Generalstaatsanwaltschaft hat eine zivilrechtliche Ermittlungsanordnung (Civil Investigative Demand) erlassen. LinkedIn muss nun interne Mitteilungen, Daten und Dokumente bezüglich seiner Marketing-, Werbe- und Stellenverifizierungspraktiken offenlegen. Eine Klage oder formelle Anklage wegen Fehlverhaltens wurde bisher nicht eingereicht.
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Eine Umfrage unter Softwareentwicklern zeigt: #macOS ist das meistgenutzte Betriebssystem. Unter Linux-Nutzern führt #Ubuntu deutlich. #Windows word seltener genutzt heise.de/news/…
Alternative Streetviewer:innen aus Fulda. Podcastfolge von GNU/Linux.ch mit Marcel Fuhrmann, Christoph Kern und Felix Daum. In dieser Folge reden sie über die alternative, dezentrale StreetviewTechnologie Panorama(x)
GNU/Linux.ch: CIW188 - Panorama(x) Fulda
Webseite der Episode: gnulinux.ch/ciw188-podcast
Mediendatei: gnulinux.ch/podcast/…
Die Performance dieser Plattform ist absolut beeindruckend. Wer auf LinkedIn unterwegs ist und sich einigermaßen gegen Trackingmaßnahmen schützt, bekommt dort Ladezeiten wie aus den 90er als man noch mit einem analogen Modem unterwegs war. Auf @vutuv fühle ich mich in der Zukunft. Genau so muss sich Geschwindigkeit und Performance anfühlen!
Technisch sehr sauber umgesetztes Projekt.
Vielen Dank!
Na ja, die Performance auf Linkedin leidet auch darunter, wenn sie in chrome-basierten Browser still und heimlich die installierten Browsererweiterungen ausspionieren.
Der Bürgermeister Martin Weber aus Tieschen wurde auf WhatsApp, Facebook und Instagram gesperrt, nachdem er Donald Trump mit der AfD verglichen hatte. Wie immer, wenn ein Hyperscaler keine Verantwortung übernehmen möchte, begründete Meta dies zunächst mit einer KI-Entscheidung. Da keine klare Erklärung folgte, schaltete Weber einen Anwalt ein. Nach großem medialen Aufschrei und rechtlichem Beistand erhielt er am Mittwochnachmittag schrittweise wieder Zugang zu allen Konten. Die genauen Gründe bleiben offiziell unklar, das umstrittene Posting ist jedoch wieder online.
Digitale Souveränität ist ein weitreichender Begriff und derzeit viel diskuttiert. In diesem Artikel werden nicht nur die Ergebnisse einer aktuellen Studie zum Thema veröffentlicht, sondern es kommen auch Experten direkt zu Wort.
Darauf gut zu antworten übersteigt meine Kompetenz. Im Moment bekomme ich den Eindruck, dass sie einfach frei drehen. Die Thematik KI hat mehrere Dimensionen - und hier müssten einfach Regeln gesetzt werden. Die Entwicklung ist zwar so dynamisch, dass man rechtlich gar nicht hinterherkommt. Aber das was, sonst gilt, könnte ruhig erstmal für die KI-Industrie auch gelten. Es sollte immer derjenige, in dessen Auftrag die KI etwas umsetzt, auch immer verantwortlich für das Ergebnis sein. Wenn auch mit Fallstricken, finde ich den EU AI Act schon mal einen ersten Versuch.
Sind Regulierungsmaßnahmen für für eine verantwortungsvolle KI-Entwicklung sinnvoll – und wo liegen Risiken?
Die KI-Technologie birgt bekannte negative Faktoren. Da sind zum einen die einseitig ausgebeuteten Clickworker, deren Arbeit Grundvoraussetzung für die KI-Technologie war. Da ist der fortlaufend enorm hohe Ressourcenverbrauch – an Energie, insbesondere Strom, aber auch an Flächefür Rechenzentren und Wasser. Und insofern konkurriert die KI-Technologie mit dem Menschen:
▪️ indirekt, indem sie viele Tätigkeiten, die bisher von Menschen ausgeführt wurden, überflüssig macht – ähnlich wie schon bei Digitalisierung geschehen. Und sie konkurriert
▪️ direkt mit den Lebensgrundlagen der Menschen, denn wenn die Gesamtressourcen knapp sind – und sie sind auf der Erde begrenzt –, steht jede Energie, jeder Grund und jedes Wasser, das für die KI-Technologie genutzt wird, dem Menschen nicht mehr zur Verfügung.
Das sind die negativen Faktoren. Doch die Risiken gehen noch weiter: In den falschen Händen wird die KI-Technologie zu einer globalen Bedrohung für die IT-Sicherheit – und damit für die Grundlage unserer gesamten gesellschaftlichen Mechanismen. Alles basiert heute auf IT, Computertechnologie und Internet. Ein Angriff auf diese Systeme kann daher indirekt zu lebensbedrohlichen Situationen führen.
Zudem ist die Technologie nicht allen Menschen und Staaten gleichermaßen zugänglich. Sie schafft damit Ungleichheit – politisch, wirtschaftlich, global und national – und erzeugt Abhängigkeiten.
Der Geist ist aus der Flasche, und der Mensch zeigt – wie in anderen globalen Krisen – erneut, dass er nicht in der Lage ist, präventiv für das Gemeinwohl zu sorgen. Stattdessen unterwirft er alles dem Profitgedanken. Deshalb ist Forderungen nach Regulierungsmaßnahmen. Doch selbst der EU AI Act wurde aus der latenten Angst, Wettbewerb und Profitgedanken einzuschränken, in letzter Sekunde durch Forderungen wie die Selbstregulierung der Anbieter entschärft. Und wir wissen, welche Anbieter dahinterstehen und wie sie in anderen Produktlinien und Plattformen mit Themen wie Selbstregulierung agieren.
Der Vergleich von Warren Buffett mit der Atombombe liegt nahe. Wenn der Menschheit an ihrem Wohlergehen läge, müsste sie gemeinsam zu einer Einigung kommen: wie diese Technologie sinnvoll eingesetzt werden kann – für mehr Effizienz, unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen wie Ressourcen, und nicht zum schädlichen Einsatz gegen einzelne Menschen oder die Menschheit als Ganzes.
Doch es wird wohl auch hier ein „Hiroshima der KI“ geben – bevor es zu einer Einigung kommt. Doch wer weiß schon, ob es danach noch eine Einigung braucht.
Anmerkung zum Beitrag: Eigentlich habe ich den Beitrag auf Anfrage der Linkedin-Redaktion geschrieben. Aber da hing das System wieder an sovielen Stellen, da hab ich gedacht: Da veröffentliche ich es lieber auf vutuv. Deutlich weniger Leser*innen - aber dafür funktioniert die Technik. 😉
Sascha Pallenberg ist seit Gestern Abend auf vutuv (@sascha_pallenberg). Seit Wochen bekomme ich regelmäßig den Input, dass man diesen Pallenberg unbedingt braucht. Ein ganz großer sei das. Meinungsmacher.
vutuv kann man ja heute gut in beide Richtungen bewerten: Entweder “viel zu klein” und “kann eh nichts werden” oder “der neue Geheimtipp” und “blühende Landschaften”.
Ich bin Boomer und kenne ihn überhaupt nicht. Helft mir bitte mal auf die Sprünge. Warum ist Pallenberg so wichtig?
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Sascha Pallenberg ist ein Tech-Experte, der die Konsequenzen aus den Veränderungen der Plattformen und ihren Angeboten nicht nur analysiert und kommentiert, sondern sie auch in seinen Aktivitäten mit einem Fünkchen Pragmatismus umsetzt. Er lebt zwar in Taiwan, aber ist wiederum so oft in Deutschland, dass er auch hier sehr nah am Geschehen ist. Ich höre schon lange seinen Podcast - schau mal auf www.metacheles.de. Wenn vutuv ihn überzeugt, wäre das in jedem Fall ein Gewinn.
Die neue BREVO-Integration für dein CRM SmartWe
Kontinuierlich neue Kontakte zu gewinnen ist aufwändig!
Der Nachfrage-Generator übernimmt das für dich. Und mit der neuen BREVO-Integration kannst du sogar deine E-Mail-Kampagnen aus deinem CRM steuern ganz ohne lästige Importe und Exporte!
Das alles digital souverän! Mehr erfährst du in meinem Blogbeitrag.