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KING CONSULT | Kommunikation @kingconsult berlin.social

RE: berlin.social/@kingconsult/…

🙌 finales Update 🎊

Die 1.111 Follower für @berlinfediday@berlin.social sind geschafft! #Danke an alle, die geboostet und geteilt haben. 🙏 🎉

Wir sehen uns nächstes Jahr auf dem #Fediday #Berlin!

KING CONSULT | Kommunikation @kingconsult@berlin.social Update III

Reposted by Stefan Wintermeyer

Plinubius 🇪🇺 @plinubius chaos.social

@energisch_@troet.cafe
Mich beschäftigt schon länger der Gedanke, wie man mittels #CiviCRM einen Fediverse-Verband realisiert. Auch die Idee von @wintermeyer ließe sich damit sehr gut abbilden - also neben den üblichen Sachen wie Mitgliederverwaltung, Unterstützer, Mitgliedsgebühren, Spenden, Verteiler, Veranstaltungen usw. Wer möchte mit mir loslegen? polbeo.de/registrieren
Fragen? Fragen!

Drawio-Diagramm
Bereitgestellt ist eine CiviCRM-Instanz zur Sammlung und Verwaltung von Fediverse-Instanzen als Unterkontaktart. Sie steht in Beziehung zu einem Organisations- oder einem Personen-Kontakt, der Träger dieser Instanz ist. Die Fallverwaltung wird genutzt, um Schwierigkeiten der Instanz zu verwalten, allem voran die Falltypen "Instanz benötigt Unterstützung" oder "Instanz benötigt neuen Träger". Über ein Webformular auf einer externen Webseite können Instanzen an CiviCRM gemeldet werden. Eine konzeptionell offene Frage ist, ob man die Instanz als Organisationskontaktuntertyp oder als Fall anlegt.
So oder so können in benutzerdefinierten Feldern Eigenschaften der Instanz definiert werden, wie bspw., welche Software zum Einsatz kommt.

Reposted by Stefan Wintermeyer

Obermüller und Partner @Obermueller_und_Partner dresden.network

Vielleicht liegt es daran, dass #Datev eine #Genossenschaft ist. In jedem Fall scheint sich ein Redakteur des DATEV Magazin für kommunistische Beuteltiere zu begeistern.

In der aktuellen Ausgabe 9/26 wird jedenfalls im Zusammenhang mit einem absurden Versuch eines betrunkenen PKWfahrers die eigenen Blutwerte zu erklären, über die Vorlieben des #Känguru von @marcuwekling@cultur.social für Prapsschnalinen gesprochen.

Liebes DATEV,

falls da also irgendwo bei Euch ein echter Fan von Marc-Uwe ist, dann habt Ihr sicher schon die Känguru Rebellion gelesen und kennt inzwischen auch den #DiDay und den Bedarf nach #DigitalerSouveränität. Kommt folglich gern auch ins #Fediverse und vor allem befreit unsere #Steuerberater- #Software von #Microsoft!


Liebes Fediverse,

wenn wir mit diesem Post bei #Fediwings eine Netto-Reichweite von min. 50.000 erreichen, schreiben wir Datev noch ne Email zu diesen Wünschen und eine der großartigen Postkarten von @sabrinkmann@hachyderm.io


datev.de/content/…

Zu sehen ist Seite 38 des DATEV Magazin 9/2026. Dort ist ein Bilde einer fast leeren Pralinenschachtel zu sehen sowie nachfolgender Text zu lesen:

"Schnapspralinen haben literarisch schon
einmal Karriere gemacht: als bevorzugte
Energiequelle eines anarchischen Kängu-
rus in Werken von Marc-Uwe Kling. Vor
dem Amtsgericht Frankfurt am Main aber
ging es weniger um Kleinkunst als um
Blutalkohol.
Ein Autofahrer war nachts in Hofheim
mit 1,32 Promille kontrolliert worden.
Getrunken habe er nichts, beteuerte er.
Schuld seien vielmehr Pralinen, tisch-
tennisballgroß und alkoholisch offenbar
von erheblichem Ehrgeiz. Der Körper, so
die Verteidigung im Kern, habe sich nicht
an einer Bar, sondern an der Confiserie
berauscht.
Das Gericht blieb unbeeindruckt: Für den
gemessenen Wert wären etwa 0,2 bis 0,3
Liter Hochprozentiges nötig gewesen.
Umgerechnet in die vertraute Maßeinheit
des deutschen Schnapspralinenwesens,
entspricht das mindestens 132 Pralinen
der Marke Mon Chéri. Das ist kein Dessert
mehr, sondern ein Ernährungskonzept.
Am Ende stand ein Urteil wegen
vorsätzlicher Trunkenheit im Verkehr.
Das angebliche Missverständnis in der
Patisserie ließen die Richter nicht gelten.
Die Fahrerlaubnis war fort, die Pointe
blieb: Wer Alkohol als Praline tarnt, sollte
nicht erwarten, dass das Strafrecht ihn als
Naschkatze behandelt."

Bei Siedler von Catan ist die Sache einfach: Ich brauche Holz oder Schafe und biete Erz. Oder umgekehrt. Ich habe Erz und brauche Schafe.

Nicht anders ist das doch eigentlich mit Dienstleistungen. Ich brauche Erz (Geld) und biete eine Leistung (z.B. Holz).

Die Erfahrung mit LinkedIn und auch mit anderen Plattformen ist, was das anbelangt, einigermaßen verunsichernd. Ich biete zwar Holz an (im übertragenen Sinne), aber

  1. die anderen Holz-Anbieter erreichen eine ungleich höhere Sichtbarkeit.
  2. Leute wissen vielfach nicht, was Holz ist, dass und wozu sie Holz prima brauchen könnten oder wie sich Holzarten voneinander unterscheiden.
  3. das Anbieten von Holz gegen Erz ist verpönt, weil sogenannte “Freemium”-Modelle, Schmutzkonkurrenz (im Sinne Lilly Braun: Die Frauenfrage, 1901) oder Kostenlosigkeitsutopien es geringschätzig behandeln

Ich frage mich deshalb ernsthaft, wie man auf einer Plattform wie vutuv oder Buzzfed in Zukunft ein seriöses Tauschangebot auffindbar und ausreichend sichtbar macht, ohne deshalb idealerweise voll- oder teilautomatisch (mittels Tools wie bspw. FediSuite) am besten im Vierteltagestakt und algorithmisch trafficoptimal marktschreierisch “Content” zu verbreiten.

Bei Siedler von Catan gibt es einen einfachen Grund, warum es ganz gut funktioniert. Der Spieler, der an der Reihe ist, hat für den Moment seines Spielzugs die Aufmerksamkeit aller anderer Spieler. Genau genommen bereitet man sich genau auf diesen Moment auch als Mitspieler vor.

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Reposted by Stefan Wintermeyer

AnySci - Wissenschaft für Jedermann @anysci mastodon.de

Der Nerd und der Kraftprotz

Klischee gefällig? Der eine ist ideenreich, eher muskellos und clever, der andere stark, dominant und wenig erfinderisch. Was nach Schulhof oder Sitcom klingt, findet sich erstaunlich ähnlich auch im Tierreich wieder, zumindest bei Mäusen.

Forschende am Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie untersuchten, wie gut Hausmäuse neue Probleme lösen und welche Rolle diese Fähigkeit bei der Partnerwahl spielt. Dabei zeigte sich zunächst ein interessanter Zusammenhang bei den Männchen.

In naturnahen Populationen von Hausmäusen waren besonders einfallsreiche Männchen im Durchschnitt leichter und dadurch körperlich weniger durchsetzungsstark, während kräftigere Tiere Vorteile in direkten Auseinandersetzungen hatten, aber seltener neue Lösungen fanden.

Spannend wird es bei der Partnerwahl. Denn die Weibchen bevorzugten keineswegs alle denselben Typ. Innovative Weibchen bevorzugten schwerere Männchen, während nicht innovative Weibchen häufiger innovative Partner wählten. Im kontrollierten Versuch entschieden sie sich damit tendenziell für Männchen mit jeweils anderen Eigenschaften als ihren eigenen.

Nun könnte man sich fragen, warum sich dennoch die ganze Bandbreite der Verhaltensweisen im Laufe der Evolution erhalten hat und nicht alles zu einem Einheitsbrei wurde.

Genau hier kommt die Partnerwahl ins Spiel. Wenn unterschiedliche Weibchen unterschiedliche Männchentypen bevorzugen, gibt es eben nicht den einen Typ, der grundsätzlich den größten Fortpflanzungserfolg hat. Je nachdem, wer auswählt, können unterschiedliche Eigenschaften von Vorteil sein.

Hinzu kommt der mögliche Kompromiss zwischen Innovationsfähigkeit und körperlicher Konkurrenzfähigkeit. Wenn eine Strategie Vorteile in einem Bereich bringt, dafür aber mit Nachteilen in einem anderen verbunden ist, muss sich ebenfalls nicht zwangsläufig eine einzige optimale Kombination durchsetzen.

Zusammen könnten solche gegenläufigen Selektionskräfte dazu beitragen, dass unterschiedliche Verhaltensweisen innerhalb einer Population langfristig erhalten bleiben.

Somit gibt es keinen idealen Typ, sondern einfach unterschiedliche Strategien. Ein Hoch auf die Vielfalt!

📖 Quelle:
Vezyrakis et al., 2026, Current Biology
cell.com/current-biology/…

funfact nerd evolution maxplanck biologie
+4 Less currentbiology wisskomm wissenschaft anysci
Das Bild zeigt zwei Mäuse im Zeichentrickstil, die überspitzt zwei unterschiedliche Typen darstellen. Die linke Maus trägt eine große Brille und hält eine leuchtende Glühbirne sowie ein Blatt mit Zeichnungen in den Händen. Sie steht sinnbildlich für Erfindungsreichtum und Problemlösefähigkeit. Die rechte Maus ist deutlich muskulöser und etwas größer. Sie trägt ein Sporttrikot und eine Medaille und präsentiert ihre Muskeln. Sie symbolisiert körperliche Stärke und Konkurrenzfähigkeit. Da es für diese Studie kein besonders ansprechendes Bildmaterial gab, ich sie aber trotzdem unbedingt zeigen wollte, verwende ich hier ausnahmsweise ein KI-generiertes Bild.

Reposted by Stefan Wintermeyer

Bonn.digital @bonndigital bonn.social

Es sind wieder neue Plätze frei!

Am 17.09.2026 kommt das BusinessCamp mit einer City Edition in die Bonner Innenstadt. 🌃

Existenzgründerinnen oder KMU haben hier die Möglichkeit, sich mit anderen Unternehmerinnen aus Bonn und Region während zwei Session-Slots auszutauschen und zu vernetzen – für Häppchen und Getränke ist auch gesorgt.

👉 Wenn du dabei sein willst, melde dich kostenlos an und sichere dir eins der neuen letzten Tickets: bonn.li/bizbonncity

Gerade mal einen Test mit dem neuen W Social durchgeführt. Ziemlich unspektakulär. Initial wird man gefragt, für welche Themen man sich interessiert. Diese Eingabe wird dann dafür benutzt, um den Feed zu füllen. Hat bei mir nicht wirklich gut funktioniert. Es wird wohl das AT Protocol (Authenticated Transfer Protocol) eingesetzt.

Bis jetzt sehe ich nichts, was irgendwie spannend oder besonders ist.

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@plinubius@chaos.social liked this

Already counted in the numbers above.

@wintermeyer Auf WSocial scheint nichts los zu sein. Details dazu gibt’s bei Sascha Pallenberg: metacheles.de/w-social-netzwerk-fake-za…

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Wer entscheidet bei euch, wann Qualität gut genug ist?

Ein grünes Testergebnis allein beantwortet diese Frage für mich nicht.

Als Testmanager versuche ich bei wichtigen Entscheidungen deshalb, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen.

Ich schaue auf Risiken, offene Issues und Testergebnisse. Darüber hinaus frage ich auch die Menschen im Team nach ihrer Einschätzung.
Und manchmal ganz bewusst nach ihrem Bauchgefühl.

Gerade diese unterschiedlichen Perspektiven helfen mir, ein möglichst vollständiges Bild zu bekommen.
Wenn jemand trotz guter Testergebnisse Bauchschmerzen mit einem Release hat, interessiert mich, was dahintersteckt.

So kommen Fakten, Erfahrungen und Einschätzungen aus dem Team zusammen.
Auf dieser Grundlage lässt sich gemeinsam eine fundierte Entscheidung treffen.

qualität Community Teams Austausch Fragen
qualität Community Teams Austausch Fragen
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Colognerin | Stop AFD @Colognerin nrw.social

Der Deutsch‑Polnische Freundschaftspass kommt!
Junge Erwachsene (18–27 Jahre) mit Wohnsitz in Deutschland oder Polen können sich ab dem 15. September für eines von insgesamt 60.000 kostenlosen Interrail-Tickets (je 30.000 pro Land) bewerben. Das vom Bundesministerium für Verkehr geförderte Projekt soll das unkomplizierte Reisen im Nachbarland per Bahn ermöglichen.

bmv.de/SharedDocs/…

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